Handball : HG-Trainer Marxen: „Mannschaft braucht noch Zeit“

Owschlags Johanna Fröhlich (Mitte) hat zwar den Ball, bleibt damit aber in der Handewitter Deckung hängen.
Owschlags Johanna Fröhlich (Mitte) hat zwar den Ball, bleibt damit aber in der Handewitter Deckung hängen.

Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte mussten die B-Jugendhandballerinnen der HG OKT die Überlegenheit des Gegners anerkennen.

shz.de von
15. September 2015, 06:00 Uhr

Auch wenn die 26:32 (13:13)-Niederlage Mut für die Zukunft macht, war die HSG Handewitt/Nord Harrislee für die HG OKT im Heimspiel der Handball-Oberliga der weiblichen Jugend B letztlich doch zu stark. „Wie in der weiblichen A-Jugend braucht die Mannschaft noch Zeit. Zumindest in der ersten Hälfte haben wir eine offene Partie erzwungen“, ist HG-Trainer Sönke Marxen nicht unzufrieden.

In der zweiten Hälfte lief es dann bei der HG OKT nicht mehr so rund. „Wir haben im Angriff zu viele technische Fehler gemacht“, berichtet Marxen. Das wurde von den Gäste mit Kontertoren bestraft. Für Marxen war es wichtige, das die Fehler seiner Mannschaft klar aufgezeigt wurden: „Wir wissen nun, dass wir an unserem Rückzugsverhalten und an der Angriffsstruktur arbeiten müssen.“


HG OKT: Schweinem, Reese – Romeyke (6), Stechow (4), Falge (1), Kuchel, Fröhlich (7), Wolff (1), Grigat (3), Pawaletz, Pillich, Bremer (4).

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