Handball-Oberliga : HG OKT kämpft die SG Hamburg Nord nieder

Katharina Ley (re.) von der HG OKT setzt sich trotz Bedrängnis der Hamburgerin Mailin Lucia Hatje durch.
Katharina Ley (re.) von der HG OKT setzt sich trotz Bedrängnis der Hamburgerin Mailin Lucia Hatje durch.

Trotz einer durchwachsenen Leistung konnten die A-Jugendhandballerinnen der HG OKT ihr Oberliga-Heimspiel gegen die SG Hamburg Nord für sich entscheiden.

shz.de von
13. Februar 2017, 06:00 Uhr

Owschlag | Auch wenn nicht alles so verlief, wie es sich Trainerin Anna Heyck-Schäfer erhofft hatte, so reichte es für ihre HG OKT doch, um das Heimspiel in der Handball-Oberliga der weiblichen Jugend A gegen den Tabellenneunten SG Hamburg Nord mit 32:30 (14:12) zu gewinnen.

„Leider reichte unsere Kraft nicht, um 60 Minuten lang guten Handball zu zeigen“, musste die HG-Trainerin immer wieder Schwächephasen bei ihren Mannschaft registrieren. „Unsere Schwächen haben die Gäste genutzt, um sich heranzukämpfen“, spricht Heyck-Schäfer besonders vom Zeitpunkt in der Endphase der ersten Halbzeit, als die Gäste auf 9:9 (25.) herankamen. Die HG OKT konnte dennoch ein 14:12 mit in die Pause nehmen.

„Wir haben uns nach dem Wechsel durch eine gute Abwehrleistung und dynamischen Angriff wieder lösen können“, sagt die HG-Trainerin. Doch als sich Julia Tiedemann beim Stand von 22:19 (43.) verletzte, kam der Gastgeber aus dem Rhythmus. Hamburg verkürzte auf 24:25 (50.). „Wir konnten uns innerhalb der nächsten fünf Minuten dann auf 29:26 absetzen“, berichtet Heyck-Schäfer. Dieser Vorsprung wurde von der HG erfolgreich ins Ziel gerettet.


HG OKT: Frahm – Romeyke (3), Tiedemann (6), Stechow (9/5), Otte (1), Falge (1), Kuchel (3), Wolff, Ley (2), Pawaletz (2), Bremer (5).

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