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3. Handball-Liga : HG gelingt starke Heimpremiere

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Das Team der HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen setzt sich gegen die TSG Wismar mit 29:21 im ersten Heimspiel durch.

Kropp | Auch die Heimpremiere ist geglückt. Die Handballerinnen der HG OKT haben ihr erstes Spiel vor den 160 Zuschauern in der Kropper Geestlandhalle mit 29:21 (13:10) überzeugend gegen die TSG Wismar gewonnen. Damit hat sich die vor dieser Spielzeit gegründete Handballgemeinschaft bereits frühzeitig in die Spitzengruppe der 3. Liga Nord katapultiert.

Natürlich ist die Saison noch jung, aber dieser Heimerfolg war schon einmal ein Fingerzeig, auf das, was die HG OKT zu leisten im Stande ist. Denn die Gäste aus Wismar gelten ebenfalls als durchaus ambitioniert und landeten in der Spielzeit 14/15 auf Platz drei. Weder der TSV Owschlag, noch die HSG Kropp-Tetenhusen konnten im Jahr zuvor einen Sieg gegen diesen Gegner einfahren. Doch zusammen als HG klappt es besser. Wismar lief anfangs einem Rückstand hinterher, glich jedoch immer wieder aus. Nach 13 Minuten gingen die Gäste durch Jennifer Kriegsmann dann sogar mit 6:5 in Führung. Es sollte im gesamten Spiel die einzige Führung für die TSG sein.

Es blieb zwar ein offenes Spiel, aber fortan legte stets die HG OKT wieder die Tore vor. Beim Stand von 12:10, knapp drei Minuten vor der Halbzeit, nahm HG-Trainer Vagn Hansen seine erste Auszeit. Mit positiver Wirkung: Bis zur Pause erzielte die TSG keinen weiteren Treffer und blieb auch nach dem Wechsel weitere viereinhalb Minuten torlos. Diese Phase nutzten die Gastgeberinnen um sich auf 17:10 abzusetzen. Damit war das Spiel vorentschieden, denn die Abwehr der Hansen-Schützlinge ließ insgesamt wenig zu, wenn überhaupt, kam Wismar durch Vivien Erdmann, die insgesamt zehn Mal traf, zu Toren.

Bis zum Schluss der Partie schafften es die Gäste nicht mehr, den Abstand entscheidend zu verkürzen, sodass die HG OKT einen ab der zweiten Hälfte nicht mehr gefährdeten Sieg einfuhr. Beste HG-Werferin war mit neun Treffern Imke Seidel, die auch von der Siebenmeterlinie mit sechs Toren aus sechs Versuchen eiskalt blieb.

 

HG OKT: Lobstaedt, Fasold – Seidel (9), Küppers (1), K. Rohwer (2), Steffek (2), Greinke, Pahl, Linke (3), Peters (5), H. Rohwer (2), Machau (3), Lübker (1), Jörgensen (1).

 

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erstellt am 28.Sep.2015 | 06:00 Uhr

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