Jugend-Hanbdall : Heyck-Schäfer hat Schwachpunkte erkannt

Am Trikot gezerrt wird hier Katharina Ley (am Ball), der drei Tore für die HG OKT gegen den VfL Bad Schwartau gelangen.
Am Trikot gezerrt wird hier Katharina Ley (am Ball), der drei Tore für die HG OKT gegen den VfL Bad Schwartau gelangen.

Für die A-Mädchen der HG OKT gab es eine 25:30-Heimniederlage gegen den VfL Bad Schwartau. Sönke Marxen ist nicht mehr Trainer der Mannschaft.

shz.de von
28. November 2016, 05:47 Uhr

Owschlag | Eine unnötige 25:30 (11:15)-Heimniederlage musste die HG OKT in der Oberliga der weiblichen Jugend A gegen den VfL Bad Schwartau hinnehmen. „Wir haben im Angriff total versagt. Statt in die Lücken zu stoßen und den Kontakt zu suchen, haben wir uns zurückgezogen“, kritisiert die neue Trainerin Anna Heyck-Schäfer ihre Spielerinnen. „Daran müssen wir in Zukunft arbeiten“, hat sich die HG-Trainerin vorgenommen. „Wir müssen es lernen, den direkten Weg zum Tor zu suchen und müssen uns dann auch körperlich durchsetzen.“

Heyck-Schäfer, bislang Co-Trainerin von Sönke Marxen, hat die Mannschaft übernommen. „Ich hätte gerne weitergemacht, doch persönliche Gründe lassen es nicht zu“, erklärt Marxen.

Was Heyck-Schäfer ebenfalls erheblich störte, war das Rückzugsverhalten. Nach verlorenen Bällen im Angriff wurde sich einfach nicht schnell genug zurück orientiert. Der VfL Bad Schwartau nutzte solche Chancen, um durch Gegenstöße zu einfachen Toren zu kommen.

Lediglich bis zum 5:5 (11.) konnte die HG OKT noch auf einen Teilerfolg hoffen. Als sich die Gäste dann aber über 13:9 (27.) auf 15:11 zur Pause absetzten, wurde es für die HG immer kritischer.

Nach dem Wechsel setzte sich der Gast beim 23:14 (39.) schon fast auf zehn Tore ab. So ganz gab sich die HG aber nicht verloren. Carolin Stechow brachte ihr Team noch einmal auf 21:26 (49.) heran. Als dann noch Katharina Ley das 24:27 (55.) erzielte, keimte Hoffnung auf, doch die HG legte nicht mehr nach und musste den Gast auf 30:25 ziehen lasen.

HG OKT: Frahm – Romeyke (2), Tiedemann (2/1), Voß (2), Stechow (8/2), Otte (3), Falge, Kuchel (1), Wolff (1), Grigat (1), Ley (3), Pawaletz, Bremer (2).


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