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Handball : Hauke Scharff erwartet eine andere Präsenz

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der Handball-Oberliga der Frauen empfängt der TSV Altenholz heute den ATSV Stockelsdorf, die HG OKT II will schnell aus dem Tabellensumpf heraus.

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erstellt am 13.Feb.2016 | 06:00 Uhr

Altenholz | Nicht nur wegen der 23:24-Niederlage aus dem Hinspiel beim ATSV Stockelsdorf hat sich der TSV Altenholz in der Handball-Oberliga der Frauen für sein Heimspiel einiges vorgenommen. „Wir wollen Natalie Tonn, die am Sonnabend Geburtstag hat, sowie Levke Rohwer, die ihr dann am Sonntag folgt, zwei Punkte zum Geschenk machen“, haben sich der Altenholzer Trainer Hauke Scharff und seine Spielerinnen fest vorgenommen. Nach dem 21:17-Erfolg über den Tabellenzweiten AMTV Hamburg fährt der Tabellenvorletzte HG OKT II nun auch zuversichtlich zum Tabellenfünften SC Alstertal-Langenhorn. „Wir wollen so schnell wie möglich aus dem Tabellensumpf heraus und uns die Chance auf den Klassenerhalt erhalten“, hofft HG OKT-Trainerin Sünje Schütt, auch die Punkte aus Hamburg mitbringen zu können.

TSV Altenholz – Stockelsdorf Sbd., 17 Uhr

„Ich erwarte von meinen Spielerinnen eine ganz andere Präsenz als zuletzt beim Bredstedter TSV“, sagt TSV-Trainer Hauke Scharff, der zuletzt lediglich mit den ersten und letzten acht Minuten des Spiels zufrieden war. „Dazwischen herrschte zu viel Leerlauf“. In eigener Halle gegen den ATSV Stockelsdorf will er nun von Beginn an eine konzentrierte Leistung seiner Mannschaft sehen.

„Wir müssen ganz schnell zusehen, dass wir die unteren Tabellenregionen hinter uns lassen“, weiß auch Scharff, dass sein Team schon fünf Punkte Rückstand auf die sicheren Plätze hat. Der ATSV Stockelsdorf hatte im Hinspiel die Altenholzerinnen mit einer sehr offensiven Spielweise irritiert. „Noch einmal werden wir uns nicht so überraschen lassen“, hat Scharff seine Spielerinnen entsprechend darauf eingestellt.

Die personelle Lage der Altenholzerinnen hat sich im Gegensatz zum vergangenen Wochenende nicht wieder verschlimmert, so dass sie gegen den ATSV Stockelsdorf mit den gleichen Spielerinnen auflaufen können.


Alstertal-Langenhorn – HG OKT II       So., 16 Uhr

„Uns hat der Erfolg über den AMTV einen deutlichen Schub gegeben. Den gilt es nun, auszunutzen“, sagt SG-Trainerin Sünje Schütt, die aber auch weiß, dass dieser Erfolg ohne die Unterstützung durch die Spielerinnen der ersten Mannschaft kaum möglich gewesen wäre. Für die HG OKT II wäre ein Erfolg in Hamburg sehr wichtig, zumal der Weg zum Klassenerhalt noch sehr weit ist. Doch nicht nur die HG OKT II hat gewonnen. Der SC Alstertal-Langenhorn gewann das Hamburger Stadt-Derby bei der SG Altona mit 22:21 und festigte damit Platz fünf. Außerdem kommt erschwerend hinzu, dass es in der Halle ein Kelebmittelverbot gibt. Damit hat die HG OKT II so ihre Probleme.

Auch diesmal wird die HG OKT II wieder Hilfe aus der ersten Mannschaft erhalten. „Wer es sein wird, werden wir erst kurzfristig entscheiden“, berichtet Schütt. Aus dem eigentlichen Kader der HG OKT II wird Nina Kotschmar nicht mit dabei sein können, da sie privat verhindert ist. Ansonsten kann Schütt aber auf alle anderen Spielerinnen zurückgreifen.

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