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Handball-Kreisoberliga : Gettorfer TV empfängt Angstgegner Flintbek

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Von den letzten sechs Spielen gegen den TSV Flintbek konnte der GTV nur eins gewinnen. Altenholz III reist mit Personalsorgen zur FT Vorwärts Kiel.

Gettorf | „Wir wollen gerne eine tolle Hinserie mit einem Erfolg krönen, doch einfach wird es nicht“, sagt Gettorfs routinierter Spieler Steffen Augspach vor dem letzten Spiel vor der Winterpause seiner GTV-Mannschaft in der Handball-Kreisoberliga Förde der Männer gegen den TSV Flintbek. Mit einem Sieg würde sich auch gerne der TSV Altenholz III in die besinnliche Zeit der Weihnachtsfeiertage verabschieden, doch die Voraussetzungen vor dem Spiel bei der FT Vorwärts Kiel sind alles andere als günstig.

Gettorfer TV – TSV Flintbek       So., 16.15 Uhr

„Der TSV Flintbek ist so etwas wie unser Angstgegner. Von den letzten sechs Spielen haben wir gerade einmal eins gewinnen können“, weiß Steffen Augspach, dass die Flintbeker Mannschaft seinem Team nicht liegt. „Wir haben aber ein klares Ziel vor Augen, wollen die beste Hinserie seit Jahren mit einem Erfolg abschließen“, so Augspach. Dabei sieht es personell nicht optimal bei den Gettorfern aus. Gerrit Herforth und Gunnar Westphal fehlen verletzt. Finn Hahnewald ist als Schiedsrichter unterwegs und Florian Steinweh ist beruflich verhindert.

FT Vorwärts Kiel – TSV Altenholz III      So., 13 Uhr

Noch eklatanter als bei den Gettorfern ist die personelle Situation beim TSV Altenholz III. „Bei uns fehlt quasi eine gesamte Kreisoberligamannschaft“, kann TSV-Spieler Torsten Kinzig allein acht Spieler aufzählen, die ausfallen werden. Neben Michael Adam, Christian Rost und Matthias Nienaß werden nun auch noch Christopher Schneider, Jan Konzan, Kinzig selbst und Florian Hossner fehlen. „In der vergangenen Woche hatten wir ähnliche Probleme und haben sie gelöst bekommen. Wir werden versuchen, aus einer sicheren Deckung heraus auch bei der FT Vorwärts zu punkten“, ist Kinzig dennoch nicht komplett pessimistisch.

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