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Floorball-Pokal : Gettorf unter Wert geschlagen – Neuwittenbek nervenstark

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Während der Gettorfer TV sein Heimspiel gegen die Dümptener Füchse verlor, setzte sich der TSV Neuwittenbek mit einiger Mühe gegen BAT Berlin II durch.

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erstellt am 22.Sep.2015 | 06:00 Uhr

Gettorf | Mit einem so ausgeglichenem ersten Drittel in der 1. Runde des Floorball-Pokals haben in Gettorf wohl nur die kühnsten Optimisten gerechnet. Mit den Dümptener Füchsen war immerhin ein Zweitligist zu Gast, dennoch lag der GTV nur mit 1:2 nach 20 Minuten zurück. Ebenfalls einige Probleme mit seiner Favoritenrolle hatte der TSV Neuwittenbek in der Bundeshauptstadt bei BAT Berlin II.


Gettorfer TV – Dümptener Füchse   2:8

Die etwa 70 Zuschauer erlebten zwar direkt von der ersten Minute an einen dominanten Favoriten, doch das 1:0 für die Gäste nach knapp vier Minuten glich der Gettorfer TV sehr zur Freude der Fans durch Sven Löffler wieder aus, der nach einem Zuspiel nicht lange fackelte und aus zentraler Position platziert ins Füchse-Tor traf. Der Jubel über den Ausgleich hielt jedoch nicht lange an, denn die Gäste legten noch vor der ersten Drittelpause das 2:1 vor. Die Pause schien dem GTV nicht besonders gut getan zu haben, zumindest reichten den Füchsen danach fünf Minuten um durch einen Doppelschlag zum 4:1 zumindest eine Vorentscheidung herbeizuführen. Fortan lief das Spiel ein wenig an den tapferen Hausherren vorbei. Yannik Sydow traf zwar noch ein zweites Mal für den GTV, nur war es bereits das 2:7. Am Ende setzten sich die favorisierten Gäste mit 8:2 etwas zu hoch gegen die Gettorfer durch.


BAT Berlin II – TSV Neuwittenbek 5:7 n.P.

Die Partie gegen den Berliner Regionalligisten begann zerfahren. Beide Teams suchten ihren Rhythmus, zumal die Gäste aus Neuwittenbek gleich auf eine ganze Reihe an Stammspielern verzichten mussten. Als erstes schüttelte der TSV seine Zurückhaltung ab und Fynn Traulsen versenkte einen Fernschuss im rechten Winkel. Doch nur Sekunden später glichen die Hausherren durch Ex-Bundesligaspieler Jan Kratochvil bereits aus. Es sollte ein Vorgeschmack auf eine umkämpfte Partie sein. Zwar zog das Team aus dem Dänischen Wohld sogar auf 4:1 davon, doch durch den zweiten Treffer von Krachtovil riss beim TSV der Faden und in der Schlussminute glich Berlin zum 5:5. Die Verlängerung brachte keinen Sieger und so ging es ins Penaltyschießen: Hier wurde Nachwuchsgoalie Marten Zädler regelrecht zu einer Wand und konnte von den Hausherren nicht überwunden werden, während beim TSV Sebastian Bassen und Jannik Drews verwandelten. Trainer Daniel Kunze sagt: „Unsere Nachwuchsspieler konnten wichtige Erfahrungen sammeln und mit einem positiven Gefühl in die Saison starten.“

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