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Genclers Aufholjagd ungekrönt

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Kreisliga 8 Hemdingen stürmt Tabellenspitze

Union Tornesch II –

Gencler Birligi 3:2 (3:0)


Im zweiten Durchgang zeigte Gencler Moral und hätte sogar noch den Ausgleich verdient gehabt. GB-Trainer Veysel Celik: „Bei den drei Gegentoren haben wir kräftig geholfen. Nach dem Wechsel sind wir besser ins Spiel gekommen und waren die bessere Mannschaft.“ Die Tore für Gencler erzielten Baris Öztürk und Mümün Ahmet Oglou. In der hektischen Schlussphase handelte sich Öztürk noch die Gelb-Rote Karte ein.

TuS Hemdingen-Bilsen –

Germania Schnelsen II 3:2 (1:0)


„Schnelsen hat uns alles abverlangt. Wir haben erbarmungslos gekämpft und sind als Team aufgetreten – ich bin stolz auf meine Jungs“, zeigte sich TuS-Coach Patrick Kinastowski nach dem 3:2 euphorisch. Mit dem Sieg hat der TuS nicht nur den Spitzenreiter aus Schnelsen vom Thron gestürzt, sondern selbst – punktgleich mit SC Pinneberg und SV Lieth – die Führung übernommen.


TuS Holstein Quickborn –

SV Lieth 0:2 (0:1)


Lieths Trainer Michael Radde-Krüger war zwar mit dem Ergebnis zufrieden, nicht aber mit dem Spiel seiner Mannschaft. „Das war heute grauenhaft: Quickborn hat die Räume gut zugestellt. Trotzdem müssen wir zur Pause schon 3:0 führen.“ Thies Harbeck sorgte erst kurz vor der Pause für die Gäste-Führung. Nach dem Wechsel legte Philipp Matthiesen nach. In der Schlussphase waren es Harbeck, Sascha Petersen und Tim Henningsen, die ihre Chancen für einen höheren Sieg nicht nutzten.

Heidgrabener SV –

SC Egenbüttel II 12:1 (6:0)


Die Heidgrabener ballerten sich ihren Frust der vergangenen Wochen regelrecht von der Seele. Mit jeweils vier Treffern trugen sich Goalgetter Philippe Schümann und Christoph Ketelhohn in die Torschützenliste ein. „Wir haben heute unsere Chancen besser genutzt, auch wenn Egenbüttel fast ohne Gegenwehr gespielt hat“, wirkte HSV-Trainer Ove Hinrichsen erleichtert.


SC Ellerau –

SV Hörnerkirchen 3:3 (2:1)


Höki-Coach Jürgen Kohnagel musste in der Kabine etwas lauter werden. „Aber das hat offensichtlich gefruchtet“, meinte er, nachdem sein Team das Ergebnis binnen 15 Minuten zum 3:2 gedreht hatte und dabei noch einige Chancen liegen ließ. Kohnagel: „Leider haben wir es dann verpasst, den Sack zuzumachen.“ Die Folge: Neun Minuten vor Abpfiff handelte sich Nico Kunrath nach einem wiederholten Foulspiel nicht nur die Gelb-Rote Karte ein, sondern verursachte obendrein noch einen Elfmeter, den Ellerau zum Ausgleich nutze.

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