zur Navigation springen

Handball-Oberliga : Gelassenheit bei OKT II – Tacheles in Altenholz

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Auf das HG-Team von Trainerin Sünje Schütt wartet eine schwere Auswärtsaufgabe in Stockelsdorf. Der TSV Altenholz will die Derby-Schmach vergessen machen.

Das nächste Endspiel steht der HG OKT II in der Handball-Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein der Frauen bevor. Die Mannschaft von Trainerin Sünje Schütt ist beim ATSV Stockelsdorf zu Gast und will sich für die 18:23-Hinspielniederlage revanchieren. Nach dem Debakel im Derby gegen den THW Kiel, das der TSV Altenholz 25:33 verlor, hat TSV-Coach Hauke Scharff Tacheles mit seinen Spielerinnen geredet. Im Heimspiel gegen den AMTV Hamburg erwartet er nun eine deutliche Leistungssteigerung.

ATSV Stockelsdorf – HG OKT II    Sbd., 18 Uhr

„Nach den Erfolgen zuletzt sehe ich dem Spiel gelassen entgegen“, sagt HG-Trainerin Sünje Schütt. „Natürlich brauchen wir noch Punkte“, erwartet sie in Stockelsdorf schon aus dem Grund eine erhebliche Gegenwehr, weil die Stockelsdorferinnen gerade erst überraschend bei der SG Altona 19:20 verloren haben. „Die werden alles daransetzen, diesen Punktverlust gegen uns wieder gutzumachen“, ist sich Schütt sicher. Dass der ATSV in eigener Halle wesentlich stärker einzuschätzen ist, zeigt die Tatsache, dass die Stockelsdorferinnen dort so starken Teams wie dem TSV Wattenbek oder auch der SG Todesfelde/Leezen Punkte abknüpfen konnten. „Wir müssen konzentriert zu Werke gehen“, fordert Schütt, die das gesamte Team des vergangenen Wochenendes zur Verfügung hat, von Beginn an Laufbereitschaft und ein schnelles Spiel nach vorne.


TSV Altenholz – AMTV Hamb.            Sbd., 19 Uhr

Scharff erwartet eine erhebliche Leistungssteigerung seiner Mannschaft: „Wir müssen wieder zu unserer Heimstärke zurückfinden.“ Zumindest personell hat sich gegenüber dem THW-Spiel etwas getan. Marieke Most ist wieder zurück. Ob Levke Rohwer nach ihrer Grippe wieder so weit ist, wird sich zeigen. Katja Ohm wird definitiv fehlen. Mit Most, die so etwas wie die Galionsfigur des TSV ist, hofft Scharff, dass auch wieder eine andere Körpersprache zu sehen sein wird. Die Altenholzerinnen haben noch eine Rechnung offen. Im Hinspiel unterlag der TSV 20:24. Doch auch der AMTV schwächelte und verlor die jüngsten vier Spiele. „Wir hoffen auf einen glücklichen Abschluss einer gebrauchten Saison“, sagt Scharff.

Karte
zur Startseite

von
erstellt am 15.Apr.2016 | 06:00 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen