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3. Handball-Liga : Final Four souverän erreicht

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Im Handball-HVSH-Pokal der Frauen setzte sich die HG OKT deutlich mit 39:22 beim MTV Herzhorn durch und hat sich damit für das Final Four qualifiziert.

shz.de von
erstellt am 20.Dez.2015 | 16:08 Uhr

Erwartungsgemäß haben die Drittliga-Handballerinnen der HG OKT den Kreis der Finalisten beim Final Four des HVSH-Pokals am 15. und 16. März erreicht. Das Team von Trainer Vagn Hansen setzte sich nach dem TSV Nord Harrislee, dem SV Henstedt-Ulzburg und dem Oberligisten TSV Wattenbek deutlich mit 39:22 (19:9) beim SH-Ligisten MTV Herzhorn durch.

Auch wenn die HG OKT ein wenig durch das Klebemittelverbot gehandicapt war, gab es an der Überlegenheit gegenüber den Gastgebern sowie am Ausgang des Spiels schon frühzeitig keine Zweifel. „Auch wenn wir nicht so schnell wie gewohnt spielen konnten, und auch der eine oder andere Ball nicht ganz so ankam, wie wir es uns gedacht hatten, so haben wir doch sehr schnell die Führung übernommen. Diese haben wir dann bis auf 7:1 ausgebaut“, berichtet Hansen. Die Partie war damit bereits in dieser frühen Phase so gut wie entschieden. Der MTV Herzhorn war weder in der Lage, das Tempo der HG mitzugehen, noch hatte die Mannschaft das nötige Potenzial, um der HG aus dem Positionsspiel heraus gefährlich werden zu können.

„Wir haben schon frühzeitig angefangen, durchzuwechseln und die Positionen anders zu besetzen“, sagt Hansen, der sich besonders vom Spiel der A-Jugendlichen Julia Tiedemann angetan zeigte. Die Nachwuchsspielerin fügte sich sehr gut ins Spiel der HG ein und steuerte dazu auch noch vier Tore zum Sieg bei. Die HG OKT hatte die Partie jederzeit fest im Griff und baute schon in der ersten Halbzeit die Führung auf 19:9 aus.

„Wir haben wie aus einem Guss gespielt. Alle Spielerinnen waren an den Toren beteiligt“, freut sich Hansen, dass seine Mannschaft an diesem Tag keinen Schwachpunkt hatte. Die HG OKT bestimmte auch im zweiten Spielabschnitt die Partie nach Belieben, auch wenn es den einen oder anderen Flüchtigkeitsfehler gab, den der MTV Herzhorn nutzen konnte, um die Niederlage einigermaßen in Grenzen zu halten.

HG OKT: Fasold, Lobstaedt – Seidel (9/4), Küppers (3), K. Rohwer (3), Steffek (3), Pahl (3), Linke (4), Peters (5), H. Rohwer (3), Tiedemann (4/1), Lübker (3).

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