Handball-Kreisoberliga : Erst Abwehrschlacht dann Tempospiel

Gettorfs Marie Dibbern (li.) greift mit einem entschlossenem Blick nach den Ball. Rechts versucht Wiks Maren Müller zu stören.
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Gettorfs Marie Dibbern (li.) greift mit einem entschlossenem Blick nach den Ball. Rechts versucht Wiks Maren Müller zu stören.

HSG Gettorf/Osdorf setzt sich gegen Tabellenletzten Wiker SV durch, tut sich aber lange Zeit schwer.

Kiel-Wik | Richtig schwer tat sich die HSG Gettorf/Osdorf in der Handball-Kreisoberliga Förde der Frauen, um sich am Ende mit 26:21 (10:8) durchzusetzen. „Das Spiel war durch Kampf geprägt. In der ersten Halbzeit dominierten die Abwehrreihen sowie die Torfrauen“, spricht HSG-Trainer Michael Thimm von einem niveauarmen Spiel beim Tabellenletzten Wiker SV.

Die HSG konnte nicht über die gesamte Spielzeit ihr Können zeigen, hatte in der ersten Halbzeit einige Probleme und konnte lediglich ein 10:8 mit in die Pause nehmen. Nach der Abwehrschlacht in den ersten 30 Minuten hatten beide Teams nach dem Wechsel plötzlich vergessen, wie Defensivarbeit geht. „Die 2. Halbzeit war von Tempospiel und Toren geprägt“, sagt Thimm. Bis zur 50. Minute blieb es ein Kopf-an-Kopf-Rennen, dann konnte sich Gettorf/Osdorf mit fünf Toren absetzen.

Tore für die HSG Gettorf/Osdorf: J. Elscher (10), D. Dibbern (4), Jessen (4), F. Elscher (3), Bahr (3), Griese und M. Dibbern (je 1).


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