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3. Handball-Liga : Duell der Ausbildungsmannschaften

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Der TSV Altenholz empfängt heute um 20 Uhr im Landesderby die SG Flensburg-Handewitt II in der Edgar-Meschkat-Halle.

Altenholz | Zum immer wieder interessanten Landesderby der 3. Handball-Liga Nord der Männer kommt es heute Abend (20 Uhr) in der Edgar-Meschkat-Halle, wenn der TSV Altenholz im letzten Spiel der Hinserie auf die SG Flensburg-Handewitt II trifft. In den vergangenen Jahren waren es immer Spiele auf Augenhöhe. In der Vorsaison gewann Flensburg das Heimspiel 31:27 musste sich im Rückspiel in Altenholz mit 32:35 geschlagen geben. Die Voraussetzungen in dieser Saison sind etwas anders. Die Altenholzer „Wölfe“ gehen als Tabellenzweiter ins Heimspiel und wollen diese Position auch mit in die Rückserie nehmen. Die Gäste kommen nach einigen Abgängen und Niederlagen als Tabellenelfter nach Altenholz gereist.

„Beide Teams sind Ausbildungsmannschaften. Die Flensburger für ihre eigene Bundesliga, wir in Kooperation mit und für den THW Kiel“, steckt nach Aussage von „Wölfe“-Trainer Mannhard Bech hinter dem Konzept beider Mannschaften die gleiche Idee. Junge Spieler sollen an höhere Aufgaben herangeführt werden. „Dieses Derby ist auf jeden Fall eine Herausforderung“, ist Bech aber der Überzeugung, dass die höhere Qualität derzeit auf Seiten seiner Mannschaft zu finden ist.

„Die Flensburger können nach den Abgängen ohne großen Druck bei uns antreten“, glaubt Bech, der weiß, dass die SG ihre Mannschaft mit A-Jugendlichen aus der Bundesliga-Mannschaft verstärken kann. Der Altenholzer Coach ist deshalb überzeugt: „Die SG Flensburg-Handewitt II wird sich etwas einfallen lassen, um sich bei uns so gut es geht aus der Affäre zu ziehen.“

Der TSV Altenholz konnte in dieser Wochen nicht optimal trainieren. Neben den Langzeitverletzten fehlte auch Patrick Starke berufsbedingt. Lucas Firnhaber war mit dem THW beim Pokalspiel in Ludwigshafen und konnte auch nicht mittrainieren. „Wir wollen auf jeden Fall mit einer makellosen Heimbilanz in die Rückserie gehen“, hat sich Bech mit seinem Team vorgenommen, den Jahresendspurt vor eigenem Publikum positiv zu gestalten.

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