Drei feiern, einem tuts leid

Sauer und enttäuscht: ESV-Trainer Henning Seemann (li.) nach dem 0:4 gegen Kronshagen. 'Für ihn tut es mir leid', sagt Kapitän Ströh.
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Sauer und enttäuscht: ESV-Trainer Henning Seemann (li.) nach dem 0:4 gegen Kronshagen. "Für ihn tut es mir leid", sagt Kapitän Ströh.

shz.de von
27. Mai 2013, 03:59 Uhr

Glückwunsch 1: Kronshagens Trainer Ismet "Isi" Nac feierte am Sonnabend nicht nur den 4:0-Sieg seiner Schützlinge, sondern auch seinen 41. Geburtstag.

Glückwunsch 2: ESV-Routinier Frank Mettig wurde in der Woche vor Pfingsten Vater. Zudem hat sich der Allrounder entschieden, noch ein Jahr die Fußballschuhe zu schnüren. Und auch Mettig hatte gerade erst am vergangenen Mittwoch Geburtstag. Er wurde 37 Jahre jung.

Glückwunsch 3: Der A-Jugend-Youngster Jannick Lotze gab in der Schlussphase sein Ligadebüt. Auch Jan-Erik Paulinski wurde eingewechselt. Jedoch kam er gegen Suchsdorf schon einmal zu einem Kurzeinsatz.

Alles andere als glücklich stampfte ESV-Kapitän Henning Ströh vom Platz. Sein Fazit: "Das war leblos! Wir haben fünf gute Minuten zum Beginn, und danach geht es nur noch berg ab. Mir persönlich tut es für unseren Trainer Henning Seemann leid, wie die Saison jetzt zum Ende hin läuft." Sein Blick richtet sich aber auch schon wieder nach vorne: "Den Pokalsieg holen, und dann in der kommenden Saison wieder richtig angreifen", nennt er seine Ziele.

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