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Floorball : Deutschland trifft mit Lea Fischer heute auf Polen – Hannah Hartges im Pech

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Weltmeisterschaft in Finnland ist für Neuwittenbeks Hannah Hartges nach einer Knieverletzung frühzeitig beendet.

Tampere | Ein Wechselbad der Gefühle erlebt derzeit Lea Fischer aus Goosefeld bei den Floorball-Weltmeisterschaften der Frauen im finnischen Tampere. Fischer, die für den Gettorfer TV in der Regionalliga spielt, und auch Hannah Hartges vom TSV Neuwittenbek konnten in der Vorrunde zwar keinen Sieg feiern, doch gab es im Playoff um den Viertelfinaleinzug gegen Dänemark mit 3:2 ein vielumjubeltes Erfolgserlebnis. Zu diesem Zeitpunkt war die WM für Hartges aber schon beendet – zumindest als aktive Spielerin. Die Neuwittenbekerin verletzte sich im Vorrundenspiel gegen Tschechien so unglücklich am Knie, dass sie ins Krankenhaus musste. Mittlerweile gibt es eine traurige Diagnose: Das Innenband und der Meniskus im rechten Knie sind beschädigt.

In der Vorrunde musste sich das deutsche Team im ersten Spiel dem Gruppenfavoriten Schweden deutlich mit 1:16 geschlagen geben. Es folgte ein gutes 3:3 gegen Lettland, bevor es gegen Tschechien im dritten Vorrundenspiel mit 1:9 wieder eine Niederlage gab. Aufgrund der Regularien waren die deutschen Frauen dennoch für ein Playoff-Spiel um den Viertelfinaleinzug berechtigt und setzten sich hier über Dänemark im Penaltyschießen durch (3:2). Im Viertelfinale war dann gegen Gastgeber Finnland aber nichts zu holen – das Team von Bundestrainer Simon Brechbühler unterlag mit 0:16. Heute, ab 10 Uhr, trifft Deutschland in der Platzierungsrunde auf Polen.

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erstellt am 10.Dez.2015 | 17:00 Uhr

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