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3. Handball-Liga : Dem Spitzenreiter Paroli geboten

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Nach der Altenholzer Heimniederlage in der 3. Handball-Liga gegen den Spitzenreiter SC Magdeburg II meint der neue TSV-Trainer Mannhard Bech: „Nicht das bessere, sondern das glücklichere Team hat gewonnen

Trotz der 28:29 (16:17)-Niederlage gegen den Tabellenführer der 3. Handball-Liga der Männer, SC Magdeburg II, war der neue Trainer des TSV Altenholz Mannhard Bech nicht unzufrieden. „Wir haben es zeitweise geschafft, dass umzusetzen, was wir uns vorgenommen hatten. Nach drei Trainingseinheiten kann man aber keine Wunderdinge erwarten“, sagt Bech, der zumindest gute Ansätze gesehen hat, auf die sich aufbauen lässt.

Dass es am Ende doch nicht ganz reichte, lag an mehreren Faktoren: „Wir haben ein Spiel auf hohen Niveau gesehen“, freut sich der neue Altenholzer Trainer besonders über die starke Anfangsphase seiner Mannschaft. „Uns ist es gelungen durch konzentriertes Positionsspiel die gefährlichen Gegenstöße der Magdeburger zu unterbinden“, konnte der „Wölfe-Coach“ eine 4:1-, 10:7- und eine 13:10-Führung registrieren. „Leider sind uns dann einige Fehler und Fehlwürfe unterlaufen.“ Nach Aussage von Bech kamen die Gäste danach ein wenig besser ins Spiel, konnten nun Gegenstöße laufen und eroberten sich über 14:14 eine knappe 17:16-Halbzeitführung.

Nach dem Wechsel bekamen die „Wölfe“ das Gegenstoßspiel der Magdeburger aber wieder in den Griff. „Waren es vor der Pause noch neun Gegenstöße, so konnte wir diese nach dem Wechsel auf nur noch zwei reduzieren.“ Es waren dann andere Dinge, so Bech, die seine Mannschaft ins Hintertreffen gerieten ließen. „In den ersten zehn Minuten nach dem Wechsel fehlte bei uns der Zug zum gegnerischen Tor. Hinzu kamen einige sehr ungewöhnliche Schiedsrichterentscheidungen“, sagt Bech, dessen Team sich in der Folge einem 19:23 und 21:26 gegenüber sah. Doch die „Wölfe“ ließen sich nicht schocken, mobilisierten noch einmal alle Kräfte und schafften beim 26:26 den Ausgleich. Doch eine kurze Phase der Unkonzentriertheit nutzten die Gäste, um sich erneut auf 29:26 abzusetzen. Die Altenholzer setzten noch einmal nach, schafften auch das 28:29, doch zum Ausgleich fehlte am Ende die Zeit.

TSV Altenholz: Plaue (1), Schröder – Lipp (2), Ottsen (1), Köpke (3), Firnhaber (5/2), Voigt (5/4), Starke (3), Volquardsen (2), Abelmann-Brockmann, Reinert (2), Williams (4), Drecke, Diringer
SR: Fiehn/Gebert (Rostock)

Zuschauer: 250

Zeitstrafen: 8:14 Minuten

Siebenmeter: 9/6 : 2/1


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