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Handball-Oberliga : Bock und Most sorgen für mehr Stabilität

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der Handball-Oberliga HH/SH der Frauen erwartet der TSV Altenholz die SG Altona. Die HG OKT II ist klarer Außenseiter beim TSV Wattenbek.

Altenholz | Mit einem Heimsieg über die SG Altona will sich der TSV Altenholz endgültig aus der abstiegsgefährdeten Region der Handball-Oberliga der Frauen heraus bugsieren. Davon ist der Vorletzte, die HG OKT II, noch weit entfernt, zumal es am Sonntag zum Spitzenteam nach Wattenbek geht.


TSV Altenholz – SG Altona       So., 17 Uhr

Die SG Altona ist ein unangenehmer Gegner, der aber zu Hause wesentlich stärker als auswärts einzuschätzen ist. Wie stark die SG Altona zu Hause ist, bekamen die Altenholzerinnen im Hinspiel beim 17:18 und am vergangenen Wochenende auch der Tabellenzweite TSV Wattenbek durch eine 19:21-Niederlage zu spüren. In eigener Halle sieht TSV-Trainer Hauke Scharff den Gegner dagegen in einem ganz anderen Licht. „Wir werden in eigener Halle wieder auf Melanie Bock und Marieke Most zurückgreifen können. Melanie Bock wird unserer Deckung mehr Stabilität verleihen, und Marieke Most steuert unsere Angriffe“, sagt Scharff, der nur auf Katja Ohm verzichten muss. Mit dem erhofften Sieg über die SG Altona würde der TSV Altenholz nicht nur den Sprung ins Mittelfeld der Tabelle schaffen, sondern auch weitere Punkte zwischen sich und den Abstiegskandidaten legen. „Wir wollen endgültig den Anschluss an das Mittelfeld schaffen und uns bis zum Saisonende noch ein ganzes Stück in der Tabelle nach vorne kämpfen“, sagt Scharff.

TSV Wattenbek – HG OKT II      So., 17 Uhr

Nach der deutlichen 19:28-Niederlage in eigener Halle gegen den Tabellenzweiten HSG Jörl/DE-Viöl, kommt jetzt mit dem TSV Wattenbek der nächste schwere Brocken auf den Vorletzten HG OKT II zu. Trainerin Sünje Schütt sagt: „Auch wenn Wattenbek überraschend am letzten Wochenende bei der SG Altona mit 19:21 unterlag, so sind die Wattenbekerinnen durchaus ähnlich stark wie Jörl einzuschätzen. Es wird eine ganz enge Geschichte“, rechnet Schütt damit, dass Wattenbek nach der Niederlage in Altona besonders heiß ist, diese Niederlage vergessen zu machen.

Im Hinspiel konnte sich die HG OKT recht gut aus der Affäre ziehen und unterlag nur knapp mit 28:29. „Wir werden auch in diesem Spiel wieder Unterstützung aus der ersten Mannschaft bekommen“, erklärt Schütt, und fügt hinzu: „Wir dürfen nicht wieder so einbrechen wie in der zweiten Hälfte gegen Jörl. Beim Gastgeber aus Wattenbek muss die HG besonders auf Goalgetterin Svenja Hollerbuhl sowie auf Tanja Potratz und Janina Harms achten. Zudem trifft die HG OKT mit Jette Stegmann auf eine alte Mitspielerin.

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