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3. Handball-Liga : Bech schätzt DHK-Handball

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der 3. Handball-Liga Nord der Männer gastiert der TSV Altenholz heute Abend bei DHK Flensburg. Wer auflaufen kann ist noch ungewiss, da gerade eine Grippewelle grassiert.

Altenholz | Die Handballer des TSV Altenholz gastieren heute Abend in der 3. Liga Nord bei DHK Flensborg. Der Tabellenführer trifft dabei auf eine Mannschaft aus dem Mittelfeld, doch nach Aussage von „Wölfe“-Coach Mannhard Bech sind die Gastgeber stärker als ihre Tabellenstand vermuten lässt: „Ich mag die Art und Weise, wie DHK Handball spielt. Die Spieler sind individuell alle sehr gut ausgebildet, und auch das Zusammenspiel bei der Mannschaft läuft gut.“

Bech hat die Flensburger aus dem Hinspiel noch gut in Erinnerung, auch wenn die „Wölfe“ deutlich 34:28 gewannen. „Gerade zu Hause ist mit DHK immer zu rechnen. Da haben schon andere Mannschaften verloren“, geht Bech zwar davon aus, die Punkte aus Flensburg mit bringen zu können, doch selbst eine Niederlage wäre kein Beinbruch. In Flensburg haben bisher nur die HSG Nord HU, der HSV Hamburg und der VfL Fredenbeck knapp gewonnen.

„Wir haben uns vorgenommen, in den ausstehenden zwölf Spielen bis Saisonende tollen Tempohandball zu spielen“, freut sich Bech auf das heutige Spiel, denn auch DHK bevorzugt diesen Tempohandball. „Das ist der Handball, den die Zuschauer sehen wollen“, ist der „Wölfe“-Coach überzeugt.

Den Altenholzern stehen, bis auf Kjell Köpcke, der sich am Donnerstag mit einer Grippe krank meldete, die Spieler zur Verfügung, die die vergangenen Spiele erfolgreich bestritten haben. „Da aber derzeit eine Grippewelle grassiert, weiß man nie, was noch passiert“, hofft Bech auf keine weiteren Hiobsbotschaften.

Bei DHK Flensborg müssen die „Wölfe“ besonders auf die Flügelzange Sjören Tölle und Jeppe Bruhn sowie die Rückraumshooter Ole Zakrzewski und Marc Blockus achten. Die „Wölfe“-Deckung muss gegen Zakrzewski und Blockus früh heraustreten, um deren Durchbrüche zu verhindern.

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