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Handball-Oberliga : Bann ist gebrochen – Altenholzerinnen feiern ersten Sieg

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Jetzt haben auch die Handballerinnen des TSV Altenholz ihren ersten Sieg in der Oberliga – im Gegensatz zur HG OKT II.

Altenholz | In der Handball-Oberliga der Frauen konnte der TSV Altenholz seiner Verletztenmisere trotzen und gewann sein erstes Saisonspiel. Davon ist die HG OKT II weiterhin weit entfernt.

TSV Altenholz – Bredst. TSV   27:21 (13:11)

„Wir hatten uns viel vorgenommen und sind hochmotiviert in die Begegnung gegangen“, erklärt der Altenholzer Trainer Hauke Scharff, dass ab der ersten Minute der richtige Kampfgeist bei seinem Team zu sehen war. Anfänglich hatte seine Mannschaft mit der eigenen aggressiven 6:0-Deckung einige Probleme. „Da gab es Abstimmungsprobleme“, erklärt Scharff. So führte Bredstedt nach 15 Minuten mit 6:2. Doch die Gastgeberinnen wurden besser und glichen beim 11:11 wieder aus. Im zweiten Durchgang bestimmte der TSVA mit seinem Tempospiel mehr und mehr das Geschehen. Vor allem Sabrina Maier, die immer wieder erfolgreiche Gegenstöße, lief und Nina Lyke, die ihre spielerischen Qualitäten zeigte und viele kluge Entscheidungen traf, trumpften nun auf. Am Ende fehlten dem Gast zudem die Kräfte, sodass sich das Scharff-Team beim 23:16 absetzen konnte.

TSV Altenholz: Albrecht, Gutau – Hauschild (3), Thiesen (1), Ohm (1), Fahrenkrug (2), Most (7/4), Selmer (1), Lyke (4), Maier (8).

 

AMTV Hamburg – HG OKT II     30:15 (15:5)

Die HG OKT wird weiter vom Pech verfolgt. Das ohnehin personell recht eng besetzte Team bekam beim beim Tabellenzweiten AMTV Hamburg schon in der ersten Minute den nächsten Rückschlag. Marlien Tams verletzte sich am Kopf und fiel fortan aus. Amelie Glaser, mit leichten Schulterproblemen angetreten, quälte sich durch das gesamte Spiel. Und als dann auch noch Merle Sieck-Pahl in der 41. Minute nach der dritten Zeitstrafe auf die Tribüne musste, war der Kader auf sechs Feldspielerinnen reduziert. „Wir sind zu keinem Zeitpunkt richtig ins Spiel gekommen“, sagt HG-Trainer Detlef Sieper. Beim AMTV machten die Gäste aber auch viele schlimme Fehler. Co-Trainer Clemens Propf zählt die wichtigsten auf: „Zum Einen, wenn man in einer Halbzeit nur fünf Tore wirft und zum Anderen, wenn man es dem Gegner leicht macht, den Ball zu erobern und mit Gegenstößen überrannt wird.“


HG OKT II: Katzberg, Sacher – Trecziok, Zeiske (4/2), Kotschmar (6), Tams, Frahm, Hermann (2), Stachowski (3), Sieck-Pahl (1), Glaser.


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