Anspiele an den Kreis müssen verhindert werden

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10. Februar 2018, 06:00 Uhr

Im einzigen Spiel an diesem Wochenende in der Handball-Kreisoberliga Förde der Männer ist der abstiegsbedrohte Gettorfer TV beim Tabellenvierten TSV Klausdorf zu Gast. Wenn die Partie heute um 18 Uhr angepfiffen wird, hat sich die Personallage beim GTV zum Glück etwas entspannt. An der Schwere der Aufgabe ändert das aber nichts. „Klausdorf gehört zu den robusteren Mannschaften in der Liga. Darauf müssen wir eingestellt sein“, sagt Gettorfs Trainer Steffen Augspach.

In dieser Saison gab es das Duell der beiden Teams noch nicht, da heute erst das verschobene Hinspiel stattfindet. Bereits am 10. März treffen sich die Teams dann zum Rückspiel. Spätestens dann könnten mit Finn Hahnewald und Gerrit Herforth auch zwei Langzeitverletzte wieder voll im Saft stehen. Beide stiegen unter der Woche ins Training ein. „Sie haben die Einheiten schmerzfrei absolviert. Inwiefern ein Einsatz aber in Klausdorf möglich ist, wird sich zeigen“, sagt Augspach, der die beiden, die im fitten Zustand zu den Leistungsträgern im Team gehören, natürlich nicht zu früh wieder bringen will.

Aufpassen muss der GTV vor allem auf Klausdorfs gefährlichen Kreisläufer Mathias Gaicki. Die Anspiele an den Kreis konnten die Gettorfer schon zuletzt gegen Heikendorf nicht gut genug unterbinden. „Das hat uns sehr viele Gegentore gekostet“, weiß Augspach. Er ist mit der Entwicklung seiner größten Teils jungen Mannschaft aber zufrieden. „Ob wir uns schon in Klausdorf belohnen, wird man sehen“, so der GTV-Coach.

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