Handball : Altenholzerinnen trotz weiterer Hiobsbotschaft optimistisch

Torhüterin Marion Albrecht hofft auf den ersten Saisonsieg mit dem amtierenden Meister TSV Altenholz.
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Torhüterin Marion Albrecht hofft auf den ersten Saisonsieg mit dem amtierenden Meister TSV Altenholz.

In der Handball-Oberliga der Frauen hofft der TSV Altenholz trotz einer Hiobsbotschaft im Training auf die ersten Punkte gegen Ellerbek.

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11. September 2015, 12:14 Uhr

Obgleich es mit einem Trainingsunfall, der eine Bänderdehnung zur Folge hatte, mit Saskia Haase einen weiteren Ausfall gab, ist der Altenholzer Trainer Hauke Scharff vor dem Spiel seiner Oberliga-Handballerinnen beim TSV Ellerbek am Sonntag, ab 16 Uhr, optimistisch. „Jammern nützt in dieser Situation nichts. Meine Spielerinnen müssen sich zusammenraufen und das Beste daraus machen“, geht Scharff davon aus, dass seine Spielerinnen aus der Heimniederlage gegen den TSV Wattenbek gelernt haben und sich in Ellerbek ganz anders präsentieren werden.

Die Ellerbekerinnen starteten zwar sehr souverän, doch was der 32:22-Sieg bei der HSG Owschlag/Kropp/Tetenhusen Wert ist, muss sich erst zeigen. In der vergangenen Saison hatte der TSV Altenholz die Ellerbekerinnen nach dem knappen 28:26 in eigener Halle im Rückspiel mit 35:24 sicher im Griff gehabt.

Trotz der personellen Misere glaubt nicht nur Scharff an die Stärke seines Teams. „Die Spielerinnen haben an sich selbst einen gewissen Anspruch. Jetzt können sie zeigen, wie ernst es ihnen damit ist“, erwartet er eine erhebliche Steigerung gegenüber dem Auftakt gegen Wattenbek. „Ich bin gespannt, wie meine Spielerinnen unsere Fehleranalyse umsetzen“, sagt der Altenholzer Coach.

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