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Handball-Oberliga : Altenholzerinnen sind heiß auf den „ewigen Rivalen“ THW Kiel

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der Handball-Oberliga der Frauen empfängt der TSV Altenholz die Nachbarn vom THW Kiel. Schlusslicht HG OKT II muss zum starken Aufsteiger Bredstedter TSV.

Altenholz | Im Nachbarschaftsduell der Handball-Oberliga der Frauen hat der TSV Altenholz am Sonnabend den THW Kiel zu Gast. „Wir haben nichts zu verlieren. Für meine Mannschaft kann es nur aufwärts gehen“, sieht HG-OKT-Trainerin Sünje Schütt der Partie beim Aufsteiger der Handball-Oberliga der Frauen, Bredstedter TSV recht gelassen entgegen.


THW Altenholz – THW Kiel    Sbd., 17 Uhr

Die Altenholzerinnen, die in dieser Saison stark vom Verletzungspech gebeutelt sind, haben zwar bislang auch gegen starke Gegner gute Spiele abgeliefert, doch mit den Punktgewinnen wollte es noch nicht so richtig klappen. „Gegen den ewigen Rivalen wollen wir nun einen Sieg, um endlich ins Mittelfeld der Tabelle vorzudringen“, lässt der Altenholzer Trainer Hauke „Howy“ Scharff keinen Zweifel darüber, welchen Ausgang er erwartet.

„Nach dem zuletzt starken Spiel beim Tabellenführer SG Todesfelde/Leezen muss es einfach in eigener Halle gegen den THW zu einem Erfolg reichen“, meint Scharff. Der THW hat durch die Verjüngung der Mannschaft doch erheblich an Schlagkraft verloren und konnte als Zwölfter bisher noch nicht so recht überzeugen.

Beim TSV Altenholz wird gegenüber dem Spiel bei der SG Todesfelde/Leezen Rückraumschützin Anja Fahrenkrog nicht mit dabei sein. Da Außenspielerin Nelly Thümer aber mittlerweile wieder ganz hergestellt ist, hat sich die Situation bei den Randkielerinnen ein wenig verbessert. Bis auf die Langzeitausfälle hat Scharff aber alle anderen Spielerinnen wieder dabei.


Bredstedter TSV – HG OKT II   Sbd., 16.45 Uhr

„So langsam müssen die Mädels zeigen, was sie können“, ist die Mannschaft, so war von Sünje Schütt zu hören, diesmal auf sich selbst gestellt, denn die 1. Mannschaft spielt fast zeitgleich und kann keine Spielerinnen abstellen.
„Wir haben in den Spielen zuvor einiges versucht: Es hat aber auch nicht geklappt. Meine Spielerinnen sind nun auf sich selbst gestellt“, erwartet Trainerin Schütt, dass jetzt die eine oder andere Spielerin Verantwortung übernimmt.

„Bredstedt ist zu Hause eine Bank. Alle fünf Heimspiele konnte die Mannschaft bisher für sich entscheiden. Für uns wird es alles andere als leicht werden gegen einen Gegner, hinter dem auch noch ein fanatisches Publikum steht und die Mannschaft nach vorne treibt“, darf sich die HG OKT, hat Sünje Schütt ihrer Mannschaft eingeimpft, durch die Kulisse nicht einschüchtern lassen.


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erstellt am 26.Nov.2015 | 17:10 Uhr

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