zur Navigation springen

Handball : Altenholzerinnen beginnen nun bei Null

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der Handball-Oberliga der Frauen hat sich die Personallage beim TSV Altenholz vor dem Heimspiel gegen den TSV Ellerbek wieder entspannt. Die HG OKT II erwartet den Spitzenreiter.

Aufatmen beim TSV Altenholz in der Handball-Oberliga der Frauen. Bislang hatte das Team mit großen Verletzungsproblemen zu kämpfen. Jetzt ist ein Ende abzusehen. Für Trainer Hauke Scharff beginnt die Saison nun bei Null. Die HG OKT II hat nach den ersten Siegen in den ersten beiden Spielen des neuen Jahres nun Spitzenreiter SG Todesfelde/Leezen zu Gast


TSV Altenholz – TSV Ellerbek       SBD., 15 Uhr

„Ich hatte vor der Weihnachtspause gesagt, dass das Heimspiel gegen Ellerbek für mich der Wendepunkt ist. Von diesem Spiel an wollen wir angreifen“, sagt Hauke Scharff. „Bei uns hat sich personell soweit etwas geändert, als dass neben Natalie Tonn nun auch Annkristin Rütz und Anna Detlefsen wieder in vollem Umfang das Training aufgenommen haben.“ Personell wird es deshalb keine größeren Engpässe mehr geben, auch wenn Marieke Most angeschlagen ist und lediglich im Angriff eingesetzt werden wird. Gegen Ellerbek hat der TSV noch eine Rechnung offen. In Ellerbek unterlag er 28:29. Der Gegner kassierte zuletzt allerdings ein 20:30 gegen Schlusslicht HG OKT II. „Wir haben in den beiden Spielen gegen die Spitzenteams HSG Jörl/ DE Viöl und TSV Wattenbek gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Diesen wollen wir fortsetzen“, lobt Scharff den Einsatzwillen seiner Spielerinnen. „Die wissen genau, worum es geht und nehmen sich selbst in die Pflicht“, ist der Coach guter Dinge, die Punkte in eigener Halle einfahren zu können.

HG OKT II – SG Todesfelde/Leezen   Sbd., 19 Uhr
An das Hinspiel hat die HG OKT II schlechte Erinnerungen. „Noch einmal wollen wir nicht mit 21 Toren Unterschied verlieren“, lautet das Ziel, das HG-Trainerin Sünje Schütt ihrer Mannschaft vorgegebenen hat. Ansonsten glaubt die HG-Trainerin, dass ihre Mannschaft zuletzt genug Selbstvertrauen durch die Siege getankt hat, um den Favoriten zumindest zu ärgern. „Wir müssen sehen, wie wir die Haupttorschützinnen Franziska Haupt und Leonie Wulf unter Kontrolle bekommen“, sagt Schütt. Nur aus einer stabilen Deckung heraus kann die HG OKT II ihre Stärke im Tempospiel ausspielen. Von den Spielerinnen aus dem Kader der zweiten Mannschaft sind alle fit. „Ob, und wenn wen, wir aus dem Kader der ersten Mannschaft hinzubekommen, entscheidet sich erst nach dem heutigen Spiel des Drittligateams gegen Nord Harrislee (vgl. Artikel oben). „Wir müssen sehen, wer dann noch genug Kraft hat, uns am nächsten Tag zu unterstützen“, sagt Sünje Schütt, die auch die Spielerinnen aus der ersten Mannschaft nicht verheizen möchte.
Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen