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3. Handball-Liga : Altenholzer „Wölfe“ können wieder auf Mathis Wegner setzen

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der 3. Handball-Liga Nord empfängt der TSV Altenholz am Sonnabend, ab 19.30 Uhr, den Spitzenreiter VfL Potsdam. Der Regisseur ist dabei wieder mit an Bord.

shz.de von
erstellt am 25.Sep.2015 | 06:00 Uhr

Altenholz | Wenigstens einer Sorge ist der Altenholzer Trainer Martin Nirsberger enthoben. Rechtzeitig zum Heimspiel der „Wölfe“ gegen den Spitzenreiter der 3. Handball-Liga der Männer, VfL Potsdam am Sonnabend, ab 19.30 Uhr, ist Spielmacher Mathis Wegner wieder fit. Dafür muss der Coach aber weiterhin auf Patrick Starke, Jan Boldt und Jannick Boldt verzichten.

Nirsberger ist aber völlig klar: „Auch in Bestbesetzung wird es ein ganz schweres Spiel. Der VfL Potsdam steht zu recht ganz oben. Die Mannschaft hat sich gut verstärkt, verfügt über eine starke Deckung und läuft einen sehr guten Gegenstoß“, weiß der Altenholzer Coach. Seine Mannschaft sollte nicht nur in den gesamten 60 Minuten 100 Prozent bei der Sache sein, sondern auch schon vorher sich auf den richtigen Level gebracht haben. „Einstellung und Motivation jedes Einzelnen muss stimmen“, nur dann, so betont Nirsberger weiter, ist gegen diesen Gegner etwas auszurichten.

Schon in der vergangenen Saison spielten beide Teams auf Augenhöhe. In Altenholz gewann Potsdam mit 31:29, die „Wölfe“ revanchierten sich dafür in Potsdam mit einem 31:28. In dieser Saison startete Potsdam besser in die Serie. Der VfL blieb zwar auch nicht ungeschoren und unterlag bei Anhalt Bernburg mit 23:30, setzte sich aber dafür mit 30:17 gegen den SV Mecklenburg-Schwerin durch, gegen den die Wölfe knapp unterlagen.

Der VfL Potsdam ist im Rückraum sehr gut aufgestellt und hat mit Jan Piske und Yannick Münchberger zwei sehr gute Spielgestalter. Mit Daniel Deutsch von den Handball Freunden Springe ist der VfL auf der „Königsposition“ noch stärker geworden und am Kreis steht mit Christian Schwarz, der vom VfL Bad Schwartau nach Potsdam wechselte, ein alter Bekannter, der auch schon das „Wölfe“-Trikot“ trug. Zudem gilt es für die Altenholzer , wenig Fehler zu machen, um nicht durch die schnelle Spitzen überrannt zu werden.

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