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Handball-Oberliga : Altenholzer Personalsorgen verschlimmern sich weiter

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Bei den Oberliga-Handballerinnen des TSV Altenholz hat sich das Krankenlager vor dem Landesderby gegen Stockelsdorf weiter vergrößert. Die HG OKT II geht zuversichtlich ins Heimspiel gegen Alstertal.

shz.de von
erstellt am 09.Okt.2015 | 06:00 Uhr

Altenholz | Die Lage beim TSV Altenholz in der Handball-Oberliga der Frauen ist wie verhext. Das ohnehin stark dezimierte Team musste den nächsten Schock hinnehmen. „Nun fällt auch Marieke Most mit einer Bänderverletzung drei Wochen aus“, sagt Altenholz’ Trainer Hauke Scharff vor dem Landesderby beim Tabellennachbarn ATSV Stockelsdorf. Er hat momentan nur sechs gesunde Feldspielerinnen und zwei A-Jugendliche zur Verfügung. Bislang lief es für die HG OKT II noch nicht optimal. Das Team von Detlev Sieper steht ohne Punkt auf dem letzten Tabellenplatz. Das soll sich ändern. Zu Gast in Owschlag ist der SC Alstertal/Langenhorn, der es bislang auch nur auf zwei Zähler brachte.


ATSV Stockelsdorf – Altenholz Sbd., 17.30 Uhr
Scharff: „Wir müssen zusehen, verletzungsfrei durch die nächsten Spiele zu kommen. Es hilft uns in der derzeitigen Situation wenig, zu jammern. Auch Spiele jetzt zu verlegen, bringt nichts. Irgendwann müssen wir diese nachholen. Und wer weiß, wer dann ausfällt. Wichtig ist es derzeit, die Stimmung hochzuhalten.“ Der Altenholzer Coach fürchtet, dass die Stimmung bei seiner erfolgsverwöhnten Mannschaft kippen könnte. Deshalb ist ein achtbares Ergebnis für die Altenholzerinnen enorm wichtig. In der vergangenen Serie lieferte sich der TSV Altenholz mit dem ATSV Stockelsdorf harte Kämpfe. Zu Hause gab es ein 21:18, auswärts blieben die Punkte beim 19:21 in Stockelsdorf.

HG OKT II – Alstertal/La. So., 16 Uhr
Die Ausgangslage für die HG OKT II ist alles andere als glücklich. Neben Nina Kotschma, Lena Jöns und Amelie Glaser, die verletzt nicht mit von der Partie sein können, sind auch noch mehrere Spielerinnen angeschlagen. „Wir hoffen, dass die meisten ihre Grippe überwunden haben und wieder dabei sind“, berichtet Clemens Propf auch, dass die Mannschaft zudem Verstärkung von der spielfreien Drittliga-Mannschaft erhalten wird. Ebenfalls nicht mit dabei wird Trainer Detlev Sieper sein, der Opa wurde und sich in Nordrhein-Westfalen aufhält. In eigener Halle hofft Propf nicht nur auf die Unterstützung durch das Publikum. „Vielleicht haben wir auch einen kleinen Vorteil dadurch, dass in den Hamburger Halle „Backeverbot“ herrscht und die Teams nicht gewohnt sind damit zu spielen. Auf jeden Fall wäre ein Heimsieg für uns ganz wichtig“, ist der Interims-Trainer zuversichtlich.
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