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3. Handball-Liga : Altenholzer Abwehr muss wieder stabiler stehen

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der 3. Handball-Liga Nord der Männer empfängt der TSV Altenholz morgen die Eintracht aus Hildesheim.

Altenholz | Weiterhin auf Torwart Stephan Hampel muss der TSV Altenholz am Sonnabend, 19.30 Uhr, im Heimspiel der 3. Handball-Liga Nord der Männer gegen den Tabellenfünften Eintracht Hildesheim verzichten. Für die „Wölfe“, das hat sich in Potsdam gezeigt, ein schwer zu verkraftender Verlust. Für ihn wird Fynn Schröder aus der THW-A-Jugend zur Mannschaft stoßen.

Hampel ist nicht der einzige Ausfall. Bei Patrick Starke hat sich wieder Flüssigkeit im Gelenk angesammelt. „Ihn werde ich wahrscheinlich schonen“, meint der Altenholzer Trainer Mannhard Bech.

„Wir haben im Angriff eigentlich weniger Probleme“, erinnert Co-Trainer Andreas Sell an die 33 Tore, die der TSV Altenholz in Potsdam erzielte. In anderen Spielen hätte diese Zahl zum Sieg gereicht. Das Problem bereitet derzeit die Abwehr. „Da sind wir nicht stabil genug, kommen oftmals einen Schritt zu spät“, wünscht sich Sell in der Defensive und im Zusammenspiel mit dem Torwart eine Steigerung. Die „Wölfe“ haben seit Montag intensiv an diesem Problem im Training gearbeitet.

Mit den Gästen aus Hildesheim kommt eine routinierte Mannschaft, die jahrelang in der 2. Liga spielte und auch zwischenzeitig Luft in der Eliteklasse schnupperte. Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Hildesheimer ist Andreas Simon. „Er ist nicht nur der Ideengeber und Spiellenker, er tritt auch als Schütze in Erscheinung“, weiß Sell, dass die Altenholzer Deckung auf ihn ein besonderes Augenmerk legen muss. „Ob wir gehen ihn mit einer Sonderbewachung vorgegangen werden, muss das Spiel zeigen“, wird Trainer Bech zwar diese Notlösung mit der Mannschaft besprechen, baut aber darauf, dass die Deckungsarbeit sich auszahlt und den Hildesheimern auch so Einhalt geboten werden kann.

Für die „Wölfe“ wäre ein Sieg in eigener Halle schon wichtig. Denn so groß ist der Abstand zur Abstiegszone noch nicht. Den wollen die Gastgeber aber schnellstmöglich größer werden lassen, um beruhigter in die Zukunft blicken zu können.

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