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Handball-Oberliga : Altenholz und HG OKT II gehen leer aus

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Der TSV Altenholz unterliegt dem neuen Spitzenreiter SG Todesfelde/Leezen mit 26:28. Auch das Schlusslicht HG OKT II kann gegen St. Pauli keine Punkte einfahren.

Owschlag | Für die Handballerinnen des TSV Altenholz gab es beim neuen Oberliga-Spitzenreiter SG Todesfelde/Leezen mit 26:28 (15:17) die erwartete Niederlage. Die HG OKT II kommt nicht aus dem Tabellenkeller heraus. Das Schlusslicht unterlag St. Pauli mit 23:26 (9:14) und wartet weiter auf den ersten Punktgewinn.

SG Todesfelde/Leezen – Altenholz       28:26 (17:15)

Der Altenholzer Coach Hauke Scharff war trotz der Niederlage nicht unzufrieden. „Wir haben uns mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln achtbar aus der Affäre gezogen“, bescheinigt Scharff seinen Spielerinnen einen unermüdlichen Einsatzwillen und einen ungebrochenen Kampfgeist. Enttäuscht war er dagegen vom schwachen Zuschauerinteresse. Gerade einmal 30 Zuschauer hatten sich in die Halle verirrt. „Die sehr aggressive Abwehrarbeit der SG hat uns einige Probleme bereitet. Sie haben uns schon frühzeitig gestört und konnten uns mehrfach die Bälle abjagen“, erklärt Scharff. Zur Pause lag sein Team mit 15:17 zurück. Auch im zweiten Spielabschnitt gelang es dem Gastgeber, der immer wieder über Franziska Haupt und Leonie Wulf zu Torerfolgen kam, die Führung auf 28:22 auszubauen. „Es hat zwar nicht gereicht, um das Spiel zu kippen, doch wir haben auf Augenhöhe mitgespielt“, sagt Scharff. Unter anderen personellen Voraussetzungen wäre auch ein anderes Ergebnis möglich gewesen.

TSV Altenholz: Albrecht, Guttau – Haase (1), Thiesen (4), Ohm (4), Fahrenkrog (1), Thümer (6), Lyke (3), Meier (6), Hauschild (1), Besteher.


HG OKT II – FC St. Pauli     23:26 (9:14)

„Neben den 23 Würfen, die trafen, haben wir weitere 41 abgegeben, die nicht trafen. Dazu hatten wir 18 technische Fehler. So kann man einfach nicht gewinnen“, meint Clemens Propf, Co-Trainer der HG. Dabei begannen die Gastgeberinnen mit 3:0 vielversprechend, doch dann fingen sie an, St. Paulis Torfrau warm zu werfen. „Ohne sie hätte St Pauli bestimmt nicht gewonnen“, meint Propf. Bei der HG klappten selbst die einfachsten Sachen nicht. „Wir waren nicht wach genug, kamen meist einen Schritt zu spät“, bemängelt der Co-Trainer. So stand es 9:14 zur Pause. Im zweiten Spielabschnitt brachten die Gäste ihren Vorsprung über die Zeit.

HG OKT II: Katzberger, Sacher – Stachowski (2), Hermann (2), Trceziok (3), Kotschmar, Tams, S. Jöns (2), Frahm, Niese (7/3), Seidel (4), Sieck-Pahl, Greinke (3).

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