3. Handball-Liga : Altenholz mit fünf Neuzugängen

Blicken Erwartungsfroh auf die neue Altenholzer Saison, von li.: Peter Linke, Frank Linke, Kjell Köpke, Co-Trainer Thomas Steinkrauß, Trainer Mirko Baltic, Matthias Fehrke.
Blicken Erwartungsfroh auf die neue Altenholzer Saison, von li.: Peter Linke, Frank Linke, Kjell Köpke, Co-Trainer Thomas Steinkrauß, Trainer Mirko Baltic, Matthias Fehrke.

Morten Dibbert kommt aus Flensburg, Thore Jöhnck von Empor Rostock und die Youngster Julius Noack und Simon Seebeck vom THW sowie Tobias Höricke vom HSV Handball.

shz.de von
18. Mai 2018, 06:00 Uhr

Altenholz | Der TSV Altenholz hat seine Personalplanung für die kommende Saison in der 3. Handball-Liga bekanntgegeben. Nachdem mit Marcel Möller, Lucas Firnhaber, Fynn Schröder und Mathis Wegner wichtige Akteure wegfallen, haben Co-Trainer Thomas Steinkrauß und Kreisläufer Kjell Köpke ein Zeichen gesetzt und ihre Verträge verlängert. „Wir setzen auf Kontinuität und sind mit der Leistung des Teams und der Arbeit der Trainer sehr zufrieden“, sagt Geschäftsführer Matthias Fehrke.

Darüber hinaus gibt es für die Altenholzer einige Zugänge. Mit Morten Dibbert kommt ein erfahrener Kreisläufer von der zweiten Mannschaft der SG Flensburg-Handewitt, Thore Jöhnck (HC Empor Rostock) wird künftig das Torwart-Trikot des TSV tragen. Mit Julius Noack und Simon Seebeck von der THW-U23 sowie Tobias Höricke aus dem U19-Kader des HSV verstärken sich die „Wölfe“ mit jungen Spielern. „Es liegt an unseren Erfahrenen, die Jungen zu integrieren. Die Jungs passen gut rein, Julius und Simon haben bei uns schon mittrainiert“, sagt Trainer Mirko Baltic. „Sie sind fit, das ist besonders wichtig. In der Vorbereitung werden wir sie an unser Spiel und die Liga heranführen“, bestätigt Kjell Köpke.

Zeit dafür bleibt bis Ende August, wenn die neue Saison startet. Bis dahin stehen neben Athletik- und Krafttraining, etwas Erholung und der eigentlichen Vorbereitung Testspiele gegen den VfL Lübeck-Schwartau und die Bundesliga-Mannschaft des THW auf dem Programm.

Kontinuität setzen die Wölfe auch beim Ziel für die neue Saison, Baltic: „Wir sehen uns am oberen Ende der Tabelle und wollen um die ersten vier Plätze mitspielen.“

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