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Handball-Oberliga : Altenholz hat mit dem SC Alstertal Langenhorn noch eine Rechnung offen

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der Handball-Oberliga der Frauen sinnt der TSV Altenholz auf Revanche gegen Alstertal-Langenhorn. Die HG OKT II muss zum Spitzenreiter.

shz.de von
erstellt am 11.Feb.2017 | 06:00 Uhr

Altenholz | Auch wenn der Tabellenachte der Handball-Oberliga der Frauen, HG OKT II, beim Spitzenreiter TSV Wattenbek keinen Erfolg eingeplant hat, so will der Außenseiter den Favoriten zumindest etwas ärgern. Der TSV Altenholz hat nach dem 24:39-Hinspieldebakel beim SC Alstertal Langenhorn im Verfolgerduell noch noch eine Rechnung zu begleichen.

TSV Altenholz – Alstertal-Langenhorn Heute, 16 Uhr

„Der SC hat groß gewachsene Spielerinnen. Die Deckung ist aus diesem Grund nur schwer zu überwinden“, weiß TSV-Trainer Hauke Scharff. Zudem sei der Rückraum der Alstertalerinnen immens torgefährlich. „Um das Aufbauspiel der Gäste zu stören, müssen wir in der Abwehr offensiv aggressiv spielen“, fordert Scharff, um die Rückraumschützinnen der Gäste nicht in Wurfposition kommen zu lassen. „Unser Problem ist es, wie wir unsere Deckung stellen, da Marieke Most nicht trainieren konnte und mit Natalie Tonn eine weitere Stütze in der Abwehr ausfällt“, erklärt der TSV-Coach.

„Auch wenn sich in den zurückliegenden Serien gezeigt hat, dass uns der SC Alstertal überhaupt nicht liegt“, so bin ich sicher, dass meine Spielerinnen alles in die Waagschale werfen werden, um eventuell einen oder sogar beide Punkte in Altenholz halten zu können“, sagt Scharff, der auch auf den Heimvorteil seiner Mannschaft baut.

TSV Wattenbek – HG OKT II       So., 17 Uhr
Im Hinspiel hatte die HG OKT beim 13:29 keine Chance. „Wir wollen dennoch versuchen, so lange wie möglich dagegenzuhalten“, verspricht HG-Trainerin Sünje Schütt, die derzeit selbst – wie viele andere auch – mit einem Magen- und Darminfekt ausfällt. Um die derzeit gute Stimmung im Team zu behalten, wäre ein achtbares Ergebnis in Wattenbek sehr im Sinne der Trainerin, die selbst noch nicht weiß, ob sie mit dabei sein kann. „Für die noch kommenden schweren Spiele wäre eine starke Leistung in Wattenbek gut“, berichtete Schütt, deren Mannschaft bis auf die Langzeitverletzte Karina Delfs auf alle anderen Spielerinnen zurückgreifen kann.

„Der TSV Wattenbek ist Titelanwärter Nummer eins. Er hat bislang noch keinen Minuszähler hinnehmen müssen“, weiß Schütt. Der Spitzenreiter verfügt ihrer Meinung nach über eine sehr homogene Mannschaft, aus der mit Svenja Hollerbuhl, Tanja Potratz und Janina Harms drei Spielerinnen herausragen. „Wir dürfen auch nicht Torhüterin Tanja Rathje warm werfen, sonst wird sie zu einem kaum zu überwindbaren Bollwerk“, weiß die HG-Trainerin. Bereits im ersten Aufeinandertreffen hatte die Wattenbeker Torfrau der HG OKT erhebliche Probleme bereitete.

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