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Handball-Oberliga : Altenholz empfängt den Spitzenreiter

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die HG OKT II sollte beim noch sieglosen TuS Esingen zwei Punkte einfahren. Das wird für die Altenholzerinnen in eigener Halle gegen Alstertal-Langenhorn deutlich schwieriger.

Altenholz | In der Handball-Oberliga empfängt der TSV Altenholz heute den Tabellenführer, während die Frauen der HG OKT II beim noch sieglosen TuS Esingen favorisiert sind.


TuS Esingen – HG OKT II   Sbd., 15.50 Uhr

Der bislang einzige Erfolg der Drittligareserve liegt dreieinhalb Wochen zurück. Mit 3:9 Punkten steht das Team von Trainer Reiner Kobs am Ende des Tabellenmittelfelds. Lediglich die bislang sieglosen ATSV Stockelsdorf, Kontrahent TuS Esingen und SG Niendorf/Wandsetal, stehen noch hinter der HG . „Um aus dem gefährdeten Bereich herauszukommen, müssen wir unbedingt in Esingen punkten“, sagt Kobs. Doch der Tabellenelfte muss heute wesentlich konzentrierter in der Abwehr zu Werke gehen als in den vergangenen Spielen gegen Holstein/Kronshagen (24:28) und Reinfeld (21:27). Noch wichtiger wird sein, die herausgespielten Chancen konsequent zu nutzen. Daran haperte es zuletzt. „Beim TuS Esingen dürfen wir uns im Abschluss solche Schwäche nicht leisten“, so Kobs, der personell aus dem Vollen schöpfen kann: „Ich erwarte eine Steigerung und einen doppelten Punktgewinn.“


TSV Altenholz – SC Alstert.-L.  Sbd., 17 Uhr

Vor einer ganz schweren Aufgabe steht der TSV Altenholz im heutigen Heimspiel. Zu Gast ist der ungeschlagene Tabellenführer und Aufstiegsfavorit SC Alstertal-Langenhorn. Für Altenholz eine ambitionierte Prüfung. „Wir wollen uns so teuer wie möglich verkaufen“, sagt der Altenholzer Trainer Henning Berger. „Alstertal hat bisher seine Spiele deutlich gewonnen“, erinnert Berger daran, dass der Spitzenreiter seinen knappsten Sieg mit neun Toren Vorsprung feierte. Der Tabellenführer hat eine sehr ausgeglichene Mannschaft, verfügt mit Laura Neu, Julie Fritsche und Nadine Cramer über einen wurfgewaltigen Rückraum sowie mit Katharina Backenberg, Franziska und Johanna Miegel über schnelle Außen. „Bei uns muss alles klappen, sonst wird es ganz schwer die Punkte einzufahren“, ist sich Berger darüber im Klaren, was auf sein Team zukommt. Da mit Marieke Most, Henriette Seidel und Tabea Schleemann weiterhin drei wichtige Spielerinnen fehlen, wird es auch in eigener Halle doppelt schwer.

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