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Golf : Altenhofer Teams zieren das Tabellenende

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der Bundesliga Nord wurden die Altenhofer Golfer hauchdünn Vierter vor Hamburg-Wendlohe. Die GCA-Damen waren abgeschlagen Letzter. Beide Teams sind jetzt die Schlusslichter.

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erstellt am 31.Mai.2016 | 06:00 Uhr

Altenhof | Nach dem zweiten Spieltag in der 2. Golf-Bundesliga Nord der Herren und Damen ist es Gewissheit: Der GC Altenhof wird mit beiden Teams gegen den Abstieg in die Regionalliga kämpfen müssen. Nach Platz fünf am ersten Spieltag verbesserten sich die Herren im Club Zur Vahr nur unwesentlich in ihrem Spiel und landeten am Ende glücklich auf Rang vier – bleiben in der Tabelle aber auf dem letzten Rang. Dort sind nun auch die Damen des GCA angekommen. Nach dem guten dritten Platz am ersten Spieltag, landete das Team von Trainer Yannick Oelke am Sonntag mit Abstand ganz hinten.

Auch die GCA-Damen waren im Club Zur Vahr gefordert und wollten ihren Nicht-Abstiegsplatz verteidigen. Doch ohne die kranke Katharina Drerup und Jutta Alberts, die es erst zu den Vierern nach der Einzelrunde aus Kiel schaffte, wurde es schwer. „Wir haben definitiv nicht das gezeigt, was wir eigentlich können“, sagt ein unzufriedener Yannick Oelke. Für die junge Debütantin Lara Bäumken sah es lange Zeit nach einem ganz guten Ergebnis aus. Doch auf den vorderen neun Löchern, die Damen starteten auf der 10 und spielten zuerst die hinteren neun Löcher, verbaute sich der Youngster ein solides Ergebnis. Das Streichergebnis lieferte jedoch Melanie Kunz mit einer Runde von 96 Schlägen. „Wir müssen die Zeit bis zum 3. Spieltag nun nutzen und richtig Gas geben“, hofft Oelke auf einer Leistungssteigerung seiner Schützlinge am 12. Juni im GC Hamburg-Wendlohe.

Bei den Herren lief es in den Proberunden mit Ergebnissen unter Par noch richtig gut, doch am Sonntag schaffte es ein Großteil der Spieler wieder nicht, ihr vorhandenes Potenzial abzurufen. Eigentlich gelang dies im Einzel nur Niklas Theilken, dem Headpro Nils Sallmann eine „ganz gute Runde“ bescheinigte. Auch Routinier Alexander von Negelein enttäuschte nicht, ließ auf seiner Runde aber laut Sallmann auch den ein oder anderen Schlag liegen. „Er hat aber Ruhe reingebracht. Uns fehlen einfach andere Führungsspieler.“

Nach 12 Löchern in den klassischen Vierern lag der GCA kurzzeitig sogar auf Platz drei, verbaute sich aber durch zwei Triple Bogeys eine bessere Platzierung als Rang vier. Sallmann glaubt: „Am 3. Spieltag wird eine Vorentscheidung fallen. Da müssen wir eigentlich schon auf Platz eins oder zwei landen.“

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