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3. Handball-Liga : Alte Erfolge zählen nicht mehr

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der 3. Handball-Liga Nord der Männer gastieren die Altenholzer „Wölfe“ morgen beim HSV Hannover. Trainer Mirko Baltic fordert 60 Minuten Konzentration ein.

Altenholz | Vor einer keineswegs leichten Auswärtsaufgabe steht der Spitzenreiter der 3. Handball-Liga Nord der Männer. Der TSV Altenholz ist am Sonnabend, ab 19.30 Uhr zu Gast beim Tabellensiebenten HSV Hannover.

„Dass in dieser Liga alles möglich ist, zeigt das 25:25 der Hannoveraner beim Titelkandidaten Handball Sport Verein Hamburg“, warnt „Wölfe“-Trainer Mirko Baltic seine Spieler davor, den Gastgeber trotz der Erfolge, die in der vergangenen Serie gegen Hannover erzielt wurden, auf die leichte Schulter zu nehmen. Die Hannoveraner haben gerade in eigener Halle bisher besonders überzeugen können. Die Niedersachsen haben daheim nur gegen den Oranienburger HC verloren und sonst lediglich gegen Braunschweig unentschieden gespielt, dafür aber gegen Fredenbeck und Rostock gewonnen.

Der HSV Hannover hat zuletzt gegen Hamburg seine Stärken ausgespielt, war dabei im Angriffsspiel sehr geduldig, wartete auf seine Chance und hatte dann die nötigen Spieler, um diese Gelegenheiten dann auch konzentriert zu nutzen.

„Auf Philipp Müller, Bastian Riedel und Paul Mbaneto im Rückraum sowie Sascha Muscheiko am Kreis müssen wir besonders aufpassen“, erwartet Baltic von seinem Team eine sehr konzentrierte Abwehrarbeit. „Für uns heißt es 60 Minuten lang konzentriert bleiben, die Zahl der Möglichkeiten für Hannover zu reduzieren und versuchen, unsere Stärken über das schnelle Spiel nach vorne zu nutzen“, sagt der Altenholzer Coach, der mit einem Sieg an der Tabellenspitze bleiben möchte.

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