A-Jugend mit Anlaufschwierigkeiten

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07. November 2016, 06:00 Uhr

Die A-Jugendhandballerinnen der HG OKT brauchten lange, um im Oberligaspiel bei der SG Hamburg Nord ins Spiel zu finden und die Partie am Ende doch noch deutlich mit 38:29 (18:19) für sich zu entscheiden. „Im Angriff haben wir sehr unkonzentriert gespielt, leichtfertig Bälle verloren und unvorbereitet Würfe genommen“, moniert HG-Trainer Sönke Marxen das Spiel seiner Mannschaft vor der Pause.

Marxens Halbzeitansprache zeigte Wirkung: „Wir haben unsere Fehler minimieren können und das Spiel gedreht“, berichtet er. Die HG glich zum 20:20 (32.) aus und erspielte beim 28:21 erstmals einen Sieben-Tore-Vorsprung. „Spielerisch haben wir sicherlich nicht überzeugt, doch wir sind über Kampf und Leidenschaft ins Spiel zurückgekehrt, und haben die Partie noch gewonnen“, sagt Marxen, der sich durchaus eine bessere Leistung gewünscht hätte. „Daran müssen wir im Training arbeiten“, hofft Marxen, dass sich sein Team weiter entwickelt. Schon im nächsten Spiel gegen Stockelsdorf möchte er eine Verbesserung sehen.

HG OKT: Schweinem – Tiedemann (11), Voß (1), Fröhlich (6), Stechow, Otte (3), Falge (2), Kuchel (3), Wolff (3), Grigat (3), Pawaletz (4), L. Bremer (2).


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