72 Boote beim Wittensee-Fight

So war es im Vorjahr: Die 29er segeln sich nach dem Start frei.  Foto: Hallstein
So war es im Vorjahr: Die 29er segeln sich nach dem Start frei. Foto: Hallstein

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04. Mai 2013, 03:59 Uhr

Wittensee | Traditionell ist es der Wittensee-Fight, der die Regattasaison beim Wassersport-Club am Wittensee (WSCW) eröffnet. So lockt der Regattaauftakt am 4. und 5. Mai 72 Boote mit 134 Segler auf das anspruchsvolle Segelrevier. Nicht ganz so hoch wie im vergangenen Jahr sind die Meldezahlen, auch blieben für das ausgeschriebene "Int IC-segelkanu" die Meldungen bisher aus. Vertreten sind wiederum die Bootsklassen 505er, hier wird wieder Lutz Stengel mit Vorschoter Frank Fellner vom Rostocker Yachtclub den Pokal verteidigen. Am Start sind auch die International 14-footer mit den Lokalmatadoren Eike Dietrich und Georg Borkenstein. Nach wie vor zahlenstärkste Bootsklasse ist auch diesmal wieder die 29er- Jugendbootklasse, aber auch das Musto Skiff, das sich zunehmender Beliebtheit erfreut, bringt zehn Teilnehmer an den Start. Erster Start ist heute um 14 Uhr, die Steuermannsbesprechung findet ein Stunde zuvor statt. Die Wertung erfolgt nach dem Low-Point System, bei dem der Sieger über die niedrigste Punktezahl ermittelt wird. Heute und morgen sind fünf Wettfahrten vorgesehen. Sollten alle gesegelt werden können, kann das schlechteste Resultat gestrichen werden. Die Wettfahrtleitung für das Wochenende liegt in den Händen von Jan Reifferscheidt. Für die Wettfahrtorganisation sind Anke Meyer und Peer Hartmann zuständig.

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