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Handball : 25:18 – gelungener Saisonauftakt für Altenholz

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Handballer des TSV Altenholz haben in der 3. Liga Nord der Männer zum Saisonstart einen 25:18-Erfolg bei Aufsteiger HSV Insel Usedom eingefahren. Torwart Stephan Hampel und Mathis Wegner zeigen ein starkes Spiel.

shz.de von
erstellt am 31.Aug.2015 | 06:00 Uhr

Usedom | Zufrieden kehrten die Altenholzer vom Auftaktspiel der 3. Handball-Liga Nord der Männer bei Aufsteiger HSV Insel Usedom zurück. Mit 25:18 (11:9) gab es den erhofften Auftaktsieg.

„Das Spiel ist so gelaufen, wie wir es erwartet hatten“, sagt Trainer Martin Nirsberger, dessen Rechnung letztlich aufging. „Wir wussten wie Publikum und Mannschaft reagieren würden und waren gut darauf eingestellt.“ Dank eines Stephan Hampel im Gehäuse, der 22 Paraden zeigte und einem sehr umsichtigen Spielmacher Mathis Wegner, der dem Spiel seinem Stempel aufdrückte, hatten die „Wölfe“ die Partie jederzeit im Griff und siegten am Ende auch in der Höhe verdient.

Die favorisierten Gäste erwischten einen sehr guten Start und legten bis zur 14. Minute ein 7:2 vor. „Angestachelt durch die Zuschauer kämpfte sich der HSV ins Spiel zurück“, erklärt TSV-Trainer Nirsberger, dass nun der Gastgeber mehr vom Spiel hatte und Tor um Tor heran kam. Beim 10:9 (26.) war die schöne Führung bis auf einen Treffer zusammengeschrumpft. „Jetzt galt es, die Ruhe zu bewahren“, berichtet Nirsberger, zu dessen Freude sich seine Mannschaft daran gehalten hat und eine 11:9-Führung mit in die Pause nahm.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit lief es beim TSV Altenholz noch nicht sofort rund. Usedom glich zum 11:11 (33.) aus. Beim Gastgeber keimte Hoffnung auf, doch dann sprang der „Turbo“ der Randkieler an. Innerhalb von zehn Minuten setzten sie sich auf 18:11 (41.) ab. „Das war aber noch nicht die Entscheidung. Wie in der ersten Halbzeit kam der HSV noch einmal stark auf“, erklärt Nirsberger, der nun mit ansehen musste, wie die Gastgeber bis auf 17:19 (51.) heran kamen. „Wir haben uns aber auch durch diese Aufholjagd nicht schocken lassen und uns in die Spur zurückgekämpft“, erklärt der Altenholzer Coach zufrieden, dass die letzten knapp zehn Minuten wieder seinem Team gehörten. So setzte sich die bessere Spielanlage des TSVA am Ende gegen die Kampfkraft des HSV durch.

TSV Altenholz: Plaue, Hampel – Lipp, Ottsen, Drecke, Reinert, Köpke (1), Wegner (8), Jannick Boldt (4), Firnhaber (6), Voigt, Starke, Abelmann-Brockmann (6), Williams.
SR: Heinkel/Hochsprung (Hamburg).

Zuschauer: 700. – Zeitstrafen: 12:8 Minuten.

Siebenmeter: 4/3 : 2/0.





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