Fussball-Landesliga : SSV Rantzau rüstet auf

Tim Pepe Hartlieb (22) soll nach einem Jahr beim VfL Pinneberg nun bei  Rantzau im Mittelfeld die Richtung bestimmen.

Tim Pepe Hartlieb (22) soll nach einem Jahr beim VfL Pinneberg nun bei  Rantzau im Mittelfeld die Richtung bestimmen.

Der SSV Rantzau bastelt am Kader für die neue Saison. Nach dem erst spät gelungenen Aufstieg in die Landesliga bleibt den Barmstedtern nicht viel Zeit. Vier Zusagen gibt es schon.

shz.de von
22. Juni 2018, 11:30 Uhr

Barmstedt | Beim Neu-Landesligisten SSV Rantzau laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren – wenn auch mit dem Handicap, dass die Barmstedter Fußballer den Aufstieg erst am letzten Spieltag der Saison 2017/18 perfekt gemacht haben.

„Natürlich hätten wir gerne früher Planungssicherheit gehabt“, ließ Rantzaus Liga-Manager Otto Hartlieb durchblicken, dass die eine oder andere Personalie wohl etwas leichter zu händeln gewesen wäre, wenn die Landesliga-Zugehörigkeit zu einem früheren Zeitpunkt festgestanden hätte.

Dennoch kann es sich sehen lassen, was Hartlieb und Trainer Marcus Fürstenberg auf die Beine gestellt haben.

Zum einen wäre da die Zusage von Tim Pepe Hartlieb. Der Sohn des Liga-Managers kommt vom Oberligisten VfL Pinneberg zurück an die Düsterlohe. Beim Wechsel von Othniel Kenou (TuRa Harksheide) hatte Fürstenberg seine Finger mit im Spiel, während Onur Tiryaki und Jonas Matern (beide vom TSV Sparrieshoop) durch die Kontakte von Hartlieb Senior in die Landesliga wechseln.

„Aber auch unsere A-Jugend wechselt in den Herrenbereich rüber“, freuen sich Liga-Manager und Trainer auf die Youngster Christoph Bendix, Tim Heinitz, Etienne Kotzapanagiotou sowie Klaas Thieme. „Die Jungs bringen alle eine große Qualität mit und verstärken uns nicht nur in der Breite, sondern auch qualitativ“, so der Liga-Manager.

Neuer Co-Trainer

Für Sidnei Marshall (übernimmt die Landesliga-Mannschaft von Hamm United) springt der langjährige Liga-Spieler Tobias Thiede als neuer Co-Trainer ein.

„Die Chemie zwischen Tobi und mir passte von Anfang an“, freut sich Fürstenberg auf die Zusammenarbeit mit dem mittelfristigen Ziel, zu einer gestandenen Landesligamannschaft zu reifen. Fürs erste ist der Klassenerhalt das Ziel.
 

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