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Handball : Zu viele Fehler im Abschluss

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Oberliga: TSV Hürup unterliegt dem HSV Hamburg II mit 25:33. Kapitän Philipp Hinrichsen zwölffacher Torschütze.

Der TSV Hürup kassierte im zweiten Saisonspiel der Handball-Oberliga die zweite Niederlage. Das Team von Christian Lutter unterlag zu Hause dem favorisierten Drittliga-Anwärter HSV Hamburg II mit 25:33 (14:14).

In der ersten Halbzeit entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe mit ständig wechselnden Führungen. Nach dem 7:7 (15.) setzte sich die Bundesliga-Reserve beim 9:7 erstmals auf zwei Tore ab. Doch Hürup kam, angetrieben vom überragenden Philipp Hinrichsen, zum 12:12 und kurz vor dem Wechsel sogar zur 14:13, ehe mit 14:14 die Seiten gewechselt wurden. Zu Beginn des zweiten Durchgangs legten die Gäste wieder ein 17:15 vor. Doch bis zum 21:22 (43.) blieb Hürup auch aufgrund der starken Trefferquote von Kapitän Philipp Hinrichsen (12 Tore) auf Tuchfühlung. Doch da die Außen abgemeldet waren und zu viele Chancen ausgelassen wurden, mussten die Gastgeber für ihre Tore viel Energie aufwenden. So schlichen sich weitere Unkonzentriertheiten und Ballverluste ein, die von den starken Gästen durch Tempogegenstößen zu einfachen Toren genutzt wurden. So gelang dem HSV ein 5:0-Lauf zum entscheidenden 29:22. „Diese Qualität – ein Spiel mit solcher Klasse zu entscheiden – haben nur der HSV und DHK Flensburg“, erkannte Trainer Lutter die Ausnahmestellung der Hamburger in der Oberliga an. Er war aber nicht unzufrieden mit seinem Team: „Wir haben kämpferisch ein sehr gutes Spiel geboten. Philipp Hinrichsen ist dabei als Kapitän vorangegangen. Außerdem haben uns unsere Fans toll unterstützt. Das wird die Mannschaft während der Saison motivieren und weiterbringen.“






TSV Hürup: Björn Hinrichsen, Neumann - Witte, Frahm, Ötzmann (1), Matsen, Woldt, Finn Hinrichsen (4/1), Lundgaard (1), Jensen (5), Ewers, Beering (1), Philipp Hinrichsen (12/1).
Torschützen HSV Hamburg II: Stürze (11/3), Herbst (7), Witte (5), Pröhl (4).
Schiedsrichter: Block/Russ. – Zuschauer: 200.


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