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TSV Hürup gegen TuS Lübeck : Wiedersehen mit Naujeck

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Ein wichtiges Heimspiel liegt vor den Oberliga-Handballern des TSV Hürup. Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge kommt am Sonnabend mit dem TuS Lübeck 93 ein direkter Tabellennachbar um 17 Uhr in die Hüruper Paul-Jensen-Halle.

shz.de von
erstellt am 13.Feb.2016 | 07:30 Uhr

„Wir wollen unbedingt gewinnen, um in der Tabelle nicht abzurutschen“, weiß Hürups Linksaußen Carsten Ewers um die Wichtigkeit des Spiels.

„Die letzten Partien haben wir unglücklich verloren. Am Ende fehlte leider oftmals die Konzentration, um die richtigen Entscheidungen zu treffen“, erklärt der 22-jährige angehende Automobilkaufmann, der seine zweite Saison in Hürup spielt. Nach der Verletzung von Julien Timm ist Ewers aktuell „Alleinunterhalter“ auf Linksaußen.

Das Hinspiel gewann Hürup deutlich mit 29:17 in Lübeck und war auf die offensive Deckung der Hansestädter bestens vorbereitet. „Mal sehen, wie sie dieses Mal decken, wir sind auf alles vorbereitet“, so Ewers, der großes Vertrauen in die Hüruper Deckung hat. „Vorne lassen wir nur zu viele Chancen aus“, kennt Ewers jedoch auch die Schwäche seines Teams.

Personell wird es keine Änderungen geben. Auch gegen Lübeck wird Hürup nur mit knapper Personaldecke ins Spiel gehen, und mit Blick auf die nachfolgenden Begegnungen gegen Tabellenführer HSV II und Verfolger SG Wift ist die heutige Partie um so wichtiger.

Mit den Gästen kommt auch ein alter Bekannter zurück nach Hürup. Lübecks Trainer Harro Naujeck spielte seine ersten Jahre im Männerbereich für den TSV und lernte neben Handball „wichtige Dinge wie Skat“, so der Gästetrainer augenzwinkernd . „Ich freue mich auf den Hexenkessel in Hürup und vor allem darauf, viele bekannte Gesichter zu sehen“, freut sich Naujeck auf seine Rückkehr als Gast. „Ich habe tolle Erinnerungen an meine Zeit in Hürup“, so Naujeck, der ebenfalls einige verletzte Spieler zu beklagen hat.

„Die Punkte müssen in Hürup bleiben, und ich bin mir sicher, dass wir es schaffen“, setzt Ewers auf die Kampfkraft der Mannschaft und die Unterstützung der Zuschauer. Mit einem Sieg kann Hürup sich etwas Abstand und Sicherheit zur unteren Tabellenhälfte verschaffen.

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