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Fussball-Verbandsliga : VfB Nordmark verdienter Derbysieger gegen Stern

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Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

3:1 (2:0)-Heimsieg im Flensburger Stadtduell. Gastgeber verwalten den Vorsprung im zweiten Durchgang.

shz.de von
erstellt am 02.Dez.2013 | 08:13 Uhr

Zu einen hochverdienten 3:1 (2:0)-Heimsieg kam der VfB Nordmark im Flensburger Stadtderby gegen Stern. Von Anpfiff an übernahmen die Gastgeber das Kommando, während die Gäste respektvoll und abwartend auftraten. Der VfB erspielte sich einige gute Möglichkeiten, verfehlte aber zunächst das Ziel. In der 16. Minute fiel dann das 1:0. Jules Bingana zog aus 20 Metern ab und traf flach ins linke Eck. Nur sieben Minuten später erhöhten die Platzherren. Kim-Dennis Petersen flankte von der rechten Seite auf den zweiten Pfosten, und Marvin Braun war zur Stelle und köpfte zum 2:0-Pausenstand ein. Nach dem Wechsel schalteten die Gastgeber in den Verwaltungsmodus, während die Sterne nun selbst das Offensivspiel ankurbelten. Doch nach einer guten Stunde Spielzeit mussten die Gäste den nächsten Rückschlag hinnehmen. Tim Grundmann gewann den Zweikampf mit Stern-Torhüter Danny Momsen und schob den Ball zum 3:0 ins Tor. Dennoch steckten die Gäste nicht auf und belohnten sich mit dem 1:3 (84.) durch Tim Wohnerau, der nach einer Ecke von Christian Ernst per Kopf traf. Nach der Partie waren beide Trainer zufrieden. „Wir waren in der ersten Halbzeit klar überlegen und haben im zweiten Durchgang den Vorsprung dann verwaltet. Der Sieg ist verdient“, meinte VfB-Coach Rüdiger Boysen. Das sah auch Stern-Trainer Lars Meyer so. „Der Sieg für den VfB geht absolut in Ordnung. Ich bin aber angetan von meiner Mannschaft. Sie hat gegen einen Gegner, der die besseren Einzelspieler hat, kämpferisch alles gegeben und sich sehr gut präsentiert.

VfB Nordmark Flensburg: Sascha Braun - Neumann, Weber, Käning, Nuhovic (70. Christophersen) - Bingana, Schrum, Marvin Braun, Petersen - Grundmann, Sager.
Stern Flensburg: Momsen - Ernst, Lassen, Vagt, Böhm - Wohnerau - Hadsund-Andersen, Seupel, Grefe, Liebmann (64. Kugler), Hass (64. Wohnerau) - Smajic (64. Marx). – Schiedsrichter: Falk Sebastian Schmidt. – Zuschauer: 150.

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