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Test-Turnier mit Kultcharakter : TSV Hürup lädt zum Knutzen-Cup

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Ein Handball-Spektakel mit Kultcharakter: Am Sonnabend (13 Uhr, Paul-Jensen-Halle) lädt Oberligist TSV Hürup zum Vorbereitungsturnier um den Knutzen-Cup. Mit dabei sind zwei Drittligisten, ein Oberligist und ein SH-Ligist.

„Wir haben richtig Bock auf das Turnier und freuen uns, dass wir das ’Who is who’ des Amateur-Handballs im Norden begrüßen dürfen“, sagt Hürups Co-Trainer und Ligamanager Björn Schlapkohl.

Die Gastgeber starten um 13 Uhr gegen das Juniorteam der SG Flensburg-Handewitt. Um 14 Uhr trifft der DHK Flensburg auf die HSG Tarp-Wanderup. „Wir haben das Turnier extra auf diesen Termin gelegt, da die 3. Liga Nord am kommenden Wochenende startet. Für das SG-Juniorteam und den DHK ist der Knutzen-Cup somit der letzte Test vor Saisonbeginn“, weiß Schlapkohl um die Favoritenrolle der beiden Drittligisten und die Underdog-Position seines TSV Hürup sowie von SH-Ligist HSG Tarp-Wanderup.

Um 15 Uhr dürfen sich die Hausherren mit dem DHK Flensburg messen, um 16 Uhr folgt die Partie des Juniorteams gegen die Treenehandballer. „Wir wissen nach zwei Wochen Vorbereitung und viel Lauf- und Ausdauertraining, dass dieses Turnier zwar sehr früh für uns ist, aber wir werden nichts abschenken und viel probieren“, sagt Schlapkohl. So könnte das Spiel um 17 Uhr gegen die HSG Tarp-Wanderup eine Art „kleines Finale“ werden. „Da die SG II und der DHK am Ende der Vorbereitung sind, ist davon auszugehen, dass die letzte Partie ein echtes Endspiel wird“, glaubt Schlapkohl daran, dass um 18 Uhr im Aufeinandertreffen der beiden Drittligisten der Turniersieger ermittelt wird. Beide standen sich am vergangenen Sonntag beim DHK-Cup in der Idraetshalle gegenüber, DHK behielt nach Pausen-Rückstand knapp die Oberhand.

Die HSG Tarp-Wanderup und vor allem das Veranstalterteam TSV Hürup wollen ihren Gegnern das Siegen so schwer wie möglich machen. „Wenn man auf der Platte steht, will man immer gewinnen“, gibt Schlapkohl die Parole für das Prestigeturnier in der Paul-Jensen-Halle in Hürup aus, bei dem wieder auf ein „volles Haus“ gehofft wird.

Gespielt werden jeweils zwei Mal 20 Minuten. „Der Knutzen-Cup ist nochmal eine Standortbestimmung“, hebt auch DHK-Trainer Torben Walluks den Stellenwert des Turniers hervor.

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