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Sternregatta mit großer Einheitsklasse ;

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erstellt am 08.Mai.2013 | 03:59 Uhr

flensburg | Viele etablierte Fahrensodde-Segler sind wieder dabei, wenn am Himmelfahrtstag um 10 Uhr der Startschuss für die 2. Flensburger Pilsener Sternregatta fällt. Nur nicht immer in den bekannten Dickschiffen, denn die Meldezahlen sind doch übersichtlich. Insgesamt stehen 20 Meldungen auf der Homepage der Regattagemeinschaft Fahrensodde, fünf weniger als im Vorjahr. "Das ist definitiv ärgerlich, lässt sich aber nicht ändern", sagt Ines Rode, Sportwartin der Segler Vereinigung Flensburg (SVF). Gründe liegen in dem sehr langen Winter, nicht alle Schiffe seien rechtzeitig zu Wasser gekommen. Außerdem habe der enge Terminkalender zu Crew-Problemen geführt. "Jammern hilft nicht. Eine Absage war aber nie Thema bei uns. Denen, die kommen, werden wir es schön machen", verspricht Rode.

Bei den Organisatoren freut man sich indes, dass in der Klasse der C-55 mit neun Booten eine große Einheitsklasse mit erfahrenen Seglern und dem Regattanachwuchs am Start ist. Nicht alle starten mit dem eigenen Boot. "Es war lange zu kalt, um den Kiel neu einzulaminieren. Also haben wir uns kurzerhand eine C-55 aus dem FSC geborgt. Hauptsache dabei sein", so Gregor Keunecke von der "biehlmarin.com", der normalerweise mit Jönne Asmussen auf der "Zitto" segelt.

In den traditionellen Klassen ORC und Yardstick werden die Flensburger Regatta-Größen "Chinook" (X-332) und "Veolia" (X-38) von der jungen Crew der "Toesen" (MAX Fun 35) und der neuen "IzJaHurtig (MAT 1010) von Norman Schlomka herausgefordert. Das Feld komplettiert die "Halbtrocken" (First 36.7) von Knut Freudenberg.

Bei der Sternregatta - Wettfahrtleiter ist wieder Ingolf Diedrichsen - liegt das Startschiff in der Mitte der Bahn vor Fahrensodde. Drumherum werden sechs Tonnen positioniert. Je nach Windrichtung sind sternförmig unterschiedliche Bahnen vorgesehen. Die Resonanz auf die Alternative zu Up-and-down-Kursen war im Vorjahr positiv. "Eigentlich ganz cool. Für jeden war etwas dabei", meinte Carl Rasmus Richardsen von der "Toesen" .

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