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Schulklassen aus Hadersleben zu Gast im Flensburger Stadion : Sportabzeichen bei jungen Dänen beliebt

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Im vergangenen Jahr waren es zwei, am Mittwoch Nachmittag im Flensburger Stadion schon drei Schulklassen aus Dänemark, die sich an einem „Klassiker“ versuchten – dem Deutschen Sportabzeichen.

Schülerinnen und Schüler des elften und zwölften Jahrgangs der Kathedralschule in Hadersleben (Haderslev) waren per Bus angereist, um die Bedingungen für den „Fitness-Orden“ zu erfüllen. Sollte nicht schwer gewesen sein – alle drei Klassen haben ein sportliches Profil.

„Eine wichtige und gute Sache, die Respekt und Anerkennung verdient. Das ist schon etwas Besonderes“, sagte Wolfgang Beer, Vizepräsident des Landessportverbandes (LSV). „Die Schüler sind unglaublich begeistert, hätten so etwas gerne auch in Dänemark“, staunte Ursula Schulte, Sportabzeichen-Beauftragte beim Sportverband Flensburg. Der Antrieb sei ungleich höher als bei den deutschen Altersgenossen.

„Wir sind sehr daran interessiert, dass das Sportabzeichen auch bei jungen Leuten Anklang findet“, unterstrich Beer. Der LSV-Vizepräsident betonte, dass das Deutsche Sportabzeichen bei den Jugendbegegnungen des Landesverbandes eine wichtige Rolle spiele: „Jeder kann nach seinen Möglichkeiten Sport treiben – ohne Konkurrenzdruck und Wettkampf-Hektik.“

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erstellt am 29.Okt.2015 | 12:00 Uhr

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