zur Navigation springen

Bundesliga-Premiere vor 260 Zuschauern : Sieverstedter A-Jugend startet mit Remis

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Die A-Jugend-Handballer des TSV Sieverstedt sind mit einem Unentschieden in die Bundesliga-Saison gestartet. Das Team von Trainer Dirk Hasenpusch trennte sich von der HSG Grüppenbühren-Bookholzberger TB 36:36 (19:17).

Vor 260 Zuschauern lieferten sich beide Neulinge einen packenden Schlagabtausch, der mit einer gerechten Punkteteilung endete. „Ich hätte gerne beide Punkte geholt. Wir hatten Mitte der zweiten Halbzeit die Chance den Sack zuzumachen, haben uns aber einige Fehler erlaubt und mussten am Ende froh über den einen Punkt sein“, zog Trainer Dirk Hasenpusch Bilanz.

Beide Kontrahenten schenkten sich nichts, agierten mit hohem körperlichen Einsatz und drückten permanent aufs Tempo. Allerdings offenbarten beide Abwehrreihen samt Torhüter Schwächen, die zur Torflut führten. Zunächst hatten die Gäste leichte Vorteile. Dem TSV gelang es aber die Deckung zu stabilisieren und Rückstände von 6:9 (14.) und 11:14 (21.) nicht nur auszugleichen (15:15, 25.), sondern sogar in eine 19:17-Pausenführung zu drehen. Mit acht blitzsauberen Treffern ragte dabei Linkshänder Justus Holthusen heraus.

Beim 25:21 (38.) schien Sieverstedt auf die Siegerstraße eingebogen zu sein, doch die HSG drehte das Spiel zum 28:31 (49.). Angeführt vom herausragenden Fynn Schoor und Thore Wöhst fighteten sich die Hausherren, getragen von ihrer Fangemeinde, zur 35:34-Führung (59.), die allerdings nicht hielt. In der nervenaufreibenden Schlussminute drohte beim 35:36 (60.) sogar eine Sieverstedter Niederlage. Doch Schoor versenkte eine Kempa-Vorlage von Linksaußen Max Peters zum vielumjubelten 36:36-Endstand.

TSV Sieverstedt: Lassen, Andresen – Eggers (2), Wagner, Sörensen (3), Wöhst (5), Bruhn (1), Hinrichsen (5), Holthusen (10), Preuß, Peters (1), Kirschberger (2), Schoor (7).

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert