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Nur ein Wettfahrttag vor der hartnäckigen Flaute

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erstellt am 21.Mai.2013 | 03:59 Uhr

Glücksburg | "Das war sehr attraktiv in einem Teamboot zu segeln", meinte der ehemalige Lasersegler Simon Grotelüschen, der bei den German Open der J 24 das Ruder an Bord von Klassenpräsident Jan-Marc Ulrich in der Hand hatte. Und das mit Erfolg: Nach den Plätzen acht, sechs, zwei und drei gewann das Team nach vier Wettfahrten den Titel. "Ich bin ja neu auf dem Boot. Wir hatten einmal zusammen trainiert, aber nach der ersten Einstimmung lief es schon recht gut. Ich denke, bei noch weiteren Rennen wären wir noch besser in Schwung gekommen", meinte der Olympia-Sechste von Weymouth 2012, der mittlerweile seine aktive Segelkarriere beendet hat. Weitere Rennen - außer denen am Sonnabend - gab es beim Saisonauftakt des Flensburger Segel-Clubs (FSC) nicht. Beim Pfingstcup der Stare, Drachen und Melges 24 wurden je zwei Wettfahrten absolviert, am Sonntag und Montag ließ eine hartnäckige Flaute kein Segeln zu. "Wir sind halt ein Outdoor-Sport, ohne Wind kann man nichts machen", meinte Claus-Otto Hansen. Zwei Tage Flaute am Stück hatte der FSC-Regatta-Obmann aber auch noch nicht erlebt. Das Kurzprogramm bei den Drachen gewann mit zwei zweiten Plätzen Tina Jacobsohn und sicherte damit dem Lübecker Yachtclub die Teilnahme am BMW Club Cup auf dem Gardasee (19. bis 21. 10.). Bei den Staren siegte der Hamburger Wilhelm Peer mit dem FSC-Vorschoter Nils Hollweg. Zwei Tagessiege verhalfen Marcus Scheel (Heiligenhafen) zu wichtigen Ranglistenpunkten bei den Melges 24.Alle Ergebnisse: www.fsc.de

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