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Aufsteiger freut sich auf den Tabellenführer : Mit viel Spaß ins Spitzenspiel

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Das erfolgreiche Jahr 2015 mit Aufstieg und Pokalsieg ist Geschichte. Das Team von DHK Flensburg erwartet am Sonnabend um 17 Uhr den Dessau-Rosslauer HV zum „Gipfeltreffen“ der 3. Handball-Liga.

shz.de von
erstellt am 16.Jan.2016 | 07:15 Uhr

DHK Flensburg hat ein erfolgreiches Handball-Jahr 2015 hinter sich. Neben dem Gewinn des DHB-Amateur-Pokals feierte die Mannschaft von Matthias Hahn als Meister der Oberliga HH/SH den Aufstieg in die 3. Liga Nord. Und auch dort sorgen die Fördestädter für Furore. „Wir können stolz auf das sein, was wir 2015 erreicht haben. Wir sind Vierte – das wollen wir in der Rückrunde auf jeden Fall bestätigen und vielleicht sogar noch auf Platz drei klettern“, sagt der DHK-Trainer, der mit großer Vorfreude in die erste Partie des neuen Jahres geht.

Heute (17 Uhr, Idraetshalle) , erwarten die Flensburger den Drittliga-Primus Dessau-Rosslauer HV zum absoluten Topspiel. „Sie haben mit Uwe Jungandreas einen Trainer, der dort wohl hauptberuflich arbeitet“, so Hahn über den Coach, der in der Saison 2013/14 auch den Bundesligisten SC Magdeburg betreute. „Außerdem haben sie einen sehr guten Kader, der auch über Spieler mit Zweitliga-Erfahrung verfügt“, weiß der Flensburger Trainer um die Qualität der Gäste.

Vor allem der 34-jährige Rückraumspieler Robert Lux gilt als Kopf der Mannschaft und spielte bereits mit dem SV Anhalt Bernburg in der 2. Liga. Im Hinspiel „schenkte“ er dem DHK dann auch acht Tore ein. „Trotz der 23:29 Niederlage in Dessau haben wir dort 40 Minuten lang sehr gut gespielt. Zu Hause wollen wir diese Leistung über 60 Minuten lang abrufen“, so Matthias Hahn, dessen Team im Hinspiel beim Tabellenführer sogar mit 14:11 geführt hatte.

Auch Rückraumspieler Sjören Tölle geht hoch motiviert in die Partie gegen den Zweitliga-Anwärter. „Ich will es zwar nicht als Spiel des Jahres bezeichnen, aber in unser hoffentlich sehr vollen Idreatshalle ein Heimspiel gegen den Tabellenführer zu bestreiten ist schon etwas Besonderes. Da wir im Gegensatz zur Partie in Dessau diesmal keine Busfahrt von sieben Stunden in den Beinen haben, wollen wir den Spitzenreiter zumindest richtig ärgern“, hofft der Halblinke der Flensburger, dass DHK vielleicht sogar als Sieger das Hallenparkett verlässt. „Wir haben keinen Druck, hoffen auf eine große Unterstützung unserer Zuschauer – und werden das Spiel dementsprechend mit Spaß und Freude angehen“, verspricht Sjören Tölle.

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