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SAISONSTART IN DER HANDBALL-landesliga der frauen : Kantersieg für Stern – Pleite für HKUF

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Am ersten Spieltag der Handball-Landesliga der Frauen demonstrierten die favorisierten Teams beachtliche Frühform. So feierten Stern Flensburg beim 32:13 über den Bredstedter TSV II und die SG Dithmarschen Süd mit dem 30:14 bei HKUF Harrislee deutliche Siege.

shz.de von
erstellt am 16.Sep.2015 | 07:00 Uhr

Die HFF Munkbrarup holte einen Punkt in Weddingstedt, der TSV Hürup unterlag 22:26 in Heide.

HKUF Harrislee – SG Dithmarschen Süd 14:30 (5:16)
Der Gast war einfach zu stark für HKUF. Schon in der ersten Halbzeit setzten sich die Gäste deutlich ab und bauten die Führung über 8:3 auf 16:5 zur Pause aus. HKUF versuchte, nach dem Wechsel ein wenig mehr Struktur in den Angriff zu bekommen, doch so richtig gelang das nicht.

HKUF Harrislee: Bischoff (5/1), Gosch (3), Sothmann (2), Ihle, Ziemann, Franke, Mattsen (je 1). – Dithmarschen Süd: Gehrd (7), Breier (6/3), Wiese (5), Böge (4), Lucht (3), Rehder (3), Peters (2).

Stern Flensburg – Bredstedter TSV II 32:13 (18:8)
Es dauerte bis zur 8. Minute, ehe Stern die Nervosität abgelegt hatte, doch nach dem 4:3 marschierte dann nur noch eine Mannschaft. „So habe ich mir das vorgestellt“, freute sich Trainer Thomas Möller. Mit Tempohandball überrannte Stern den Gast. Die starke Torfrau Nadine Richter zeigte 16 Paraden, und so spielten die Flensburgerinnen den BTSV förmlich in Grund und Boden.

Stern: Andersen (10), Andresen (5), Schäfer (5), Kirste (4), Hansen (3), Linde (3), Loeck (1). – Bredstedt II: Paulsen (5), Hagen (4), Hansen (2), Rehder (1).

HSG Weddingstedt/H./D. – HFF Munkbrarup 20:20 (8:11)
Pech für die Gäste, dass sich Haupttorschützin Jana Zimmer frühzeitig verletzte. Nach dem 7:7 hatte HFF die Führung übernommen und ein 11:8 zur Paue vorgelegt. Als Jana Zimmer raus musste, kippte die Partie. „Wir haben aber wieder zu unserem Spiel zurückgefunden“, sagte Trainer Udo Babon, der nach dem 20:20 wieder hoffen durfte. Doch ein Siebenmeter fand nicht den Weg ins Tor. Im Gegenzug rettete Torfrau Annika Boldt vier Sekunden vor dem Abpfiff das 20:20.

Weddingstedt/H./D.: Mohr (8/1), Manzke (4/1), Schreiber (3), Jaruzinski (2), Ringlstetter, Frahm und Moldenhauer (je 1) – HFF: Lucht (7), Zimmer (6), Benthien (3), Engels (2), Sütel, Eichhorn (je 1).

TSV Hürup – MTV Heide 22:26 (6:15)
Die erste Halbzeit stand ganz im Zeichen der Gäste. „Wir haben leider nach dem Wechsel nicht weiter gemacht“, ärgerte sich Heides Trainer Nico Richter. Hürup kam besser ins Spiel und kämpfte sich heran. „Der Rückstand war zu groß, um das Spiel noch umzubiegen“, sagte Hürups Coach Peer Christiansen.

Hürup: S. Schramm (8), Jensen (5), Panthen (3), Berthou (2), A. Schramm (2), L. Wiese, Pflanz (je 1). – Heide: Y. Rothländer (10/5), N. Rothländer (4), Napiraski (2), Milde (2), Schladetsch (2), Behnke (2), Wogatzke (2), Engel, Petersen (je 1).

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