SC Weiche Flensburg 08 erwartet Aufsteiger Lupo Martini : Jurgeleit kündigt Änderungen an

Dominic Hartmann will mit dem SC Weiche 08 den ersten Saison-„Dreier“einfahren.
Dominic Hartmann will mit dem SC Weiche 08 den ersten Saison-„Dreier“einfahren.

Erstes Heimspiel der Regionalliga-Fußballer des SC Weiche Flensburg 08: Am Mittwoch kommt Aufsteiger Lupo Martini Wolfsburg ins Manfred-Werner-Stadion, Anpfiff ist bereits um 18 Uhr.

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31. Juli 2018, 21:00 Uhr

Auftaktspiel verloren, doch der Trainer sieht’s gelassen. „Wenn wir gegen Lupo gewinnen, haben wir einen Punkt mehr als in der vergangenen Saison“, sagt Daniel Jurgeleit, Trainer des Fußball-Regionalligisten SC Weiche Flensburg 08. Heute (Anpfiff 18 Uhr) kommt Aufsteiger USI Lupo Martini Wolfsburg ins Manfred-Werner-Stadion. Der 1962 von Italienern gegründete Verein erreichte zum Auftakt ein 1:1 gegen Drochtersen/Assel. In der Saison 2016/17 gab es in Flensburg ein 1:1, das Rückspiel gewann der damalige ETSV Weiche in Wolfsburg mit 2:1.

Das 1:2 am Sonnabend beim SSV Jeddeloh schmerzt, aber es überwiegt die Genugtuung über einen guten Auftritt. „Bei den Elfmetern müssen wir es vorher besser verteidigen. Aber in der zweiten Halbzeit hat die Mannschaft eine gute Reaktion gezeigt“, so Jurgeleit. Er ärgert sich über den zweiten Strafstoß („Den muss er nicht geben“), viel mehr aber darüber, dass bei einem klaren Handspiel im Jeddeloher Strafraum die Pfeife stumm blieb. Sein Fazit: „Wir haben uns leider nicht belohnt.“

Die Belohnung soll nun heute beim ersten Heimauftritt folgen. Fünf Spiele in den kommenden zwei Wochen, dazu die hohen Temperaturen – da heißt es, die Belastung zu dosieren. „Viele Leute sollen Spielpraxis sammeln“, sagt Jurgeleit und lässt anklingen, dass es Veränderungen in der Startelf geben wird. „Nach dem Pokalspiel gegen Bochum werden alle Spieler auf dem gleichen Level sein“, ist er sich sicher. Fehlen wird heute nur der gesperrte Joël Keller.

„Wir wollen besser starten als in der letzten Saison und werden alles dafür tun“, verspricht der Trainer. „In den nächsten vier Partien wollen wir zwei Mal zu Null spielen“, gewährt er Einblick in seine Planung. Und der Auftritt bei Jeddeloh nährt die Hoffnung: „Die Mannschaft hat sich gut rein gearbeitet und den Gegner in Bedrängnis gebracht. Mehr ging dann nicht.“

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