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SG-Zweite gewinnt beim Ex-Erstligisten mit 29:26 : Junior-Team legt in Fredenbeck nach

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

26 Spiele, 26 Punkte – mit dieser Bilanz hat sich das Junior-Team der SG Flensburg-Handewitt auf den achten Rang der Drittliga-Tabelle vorgeschoben. Das 29:26 (14:15) beim Ex-Handball-Bundesligisten VfL Fredenbeck sorgte erneut für Zufriedenheit.

„Die herausragende Leistung vom Spiel gegen den HSV ist natürlich kaum zu toppen“, sagte Trainer Till Wiechers: „Diesmal konnte meine Mannschaft nicht ganz so befreit aufspielen, von der Einstellung her war sie aber noch besser als zuletzt.“

Der SG-Coach konnte und wollte wieder auf einen breiteren Kader setzten als beim Husarenstreich gegen den HSV. Statt nur neun mischten nun ganze 14 Akteure mit. Torwart Thore Jöhnck und Kreisläufer Norman Louwers meldeten sich mit Einsatzzeiten von 30 und 20 Minuten zurück. Der A-Jugendliche Robin Breitenfeldt rückte auf, und auch die beiden Linkshänder Niels-Jonas Simons und Philipp Asmussen waren dabei. Letzterer half sogar als Kreisläufer aus.

Die 3:2:1-Defensive erzielte allerdings nicht so eine Wirkung wie noch zuletzt. Fredenbeck führte mit 12:9 (23.), dann stellte Till Wiechers auf einen 6:0-Verband um. Im Mittelblock agierten hauptsächlich Marlon Runow und Morten Dibbert. Der Gast drehte nach der Pause die Partie und lag nach dem 16:16 (33.) stets in Führung. Die Niedersachsen hofften bis zum 25:26 (57.).

Nach einem Team-Timeout sorgten Linksaußen Jarno Mumm und Rückraumspieler Georg Rohwer, der mit einem Doppelschlag seine derzeit exzellente Form unterstrich, für die Entscheidung.

VfL Fredenbeck: Kuksa, Piatke – Tluczynski (1), Steinscherer (9/3), Vonnahme, Polasek, Kratzenberg (3), Schulte-Berthold (2), Lens, Schlichting (2), Rumniak (7), Oppong (2).

SG Flensburg-Handewitt II: Jöhnck, Lübker (ab 31.) – Kohnagel (3), Steidtmann (5), Breitenfeldt (1), Krüger (4/3), Dibbert, Simons (2), Runow (5), Hennig (2), Asmussen, Rohwer (4), Mumm (3), Louwers.

Schiedsrichter: Kroll/Polke (Berlin). Siebenmeter: 4:4. Zeitstrafen: 3:4. Zuschauer: 650.

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