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Sonnabend Oberliga-Derby in der Eekboomhalle : Jörl/Viöl muss zwei Mal ran – Eggebrecht geht zum Saisonende

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Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

“Man muss sich zumindest mit dem Abstieg befassen“, sagt Torsten Eggebrecht, Trainer der SG Oeversee/Jarplund-Weding, vor dem Derby gegen die HSG Jörl/Viöl. Der Gegner muss am Sonntag erneut ran.

Die SG Oeversee/Jarplund-Weding hängt tief im Keller der Handball-Oberliga der Frauen. Mit 4:28 Punkten belegt die Mannschaft von Torsten Eggebrecht den vorletzten Tabellenplatz und hat schon acht Zähler Rückstand zum rettenden Ufer. „Man muss sich zumindest mit dem Abstieg befassen“, sagt der SG-Trainer vor dem heutigen Derby gegen die HSG Jörl-Viöl (17.30 Uhr, Eekboomhalle Oeversee). Dazu hat seine Mannschaften auch noch personelle Probleme. „Larissa Breitfeld und Dominique Drews laborieren an Handverletzungen. Sarah Schäfer, Janine Hansen und Maria Ranft haben Probleme mit der Schulter“, zählt der Coach auf. „Wir wollen die Saison vernünftig zu Ende spielen und natürlich versuchen, zu punkten. Das Potenzial in der Mannschaft ist vorhanden“, sagt Eggebrecht, der zum Saisonende aufhört: „Das hat nichts mit der sportlichen Situation zu tun, aber nach so vielen Jahren braucht die Mannschaft frischen Wind.“

Gegner Jörl/Viöl hat ein Mammut-Programm vor sich. 23 Stunden nach dem Derby geht es am Sonntag (16.30 Uhr, Erich-Wobser-Halle Viöl) im Nachholspiel gegen den FC St. Pauli. „Wir dürfen es uns nicht erlauben, die Gegner zu unterschätzen – vor allem nicht Oeversee/Jarplund-Weding im Derby. Sie haben mit fast identischer Mannschaft im letzten Jahr oben mitgespielt. Wir wollen beide Spiele gewinnen und den vor uns liegenden Mannschaften Feuer machen“, sagt HSG-Co-Trainerin Johanna Martensen,

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erstellt am 06.Feb.2016 | 07:45 Uhr

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