„ERIMA-EulenCup“ in Tarp und zahlreichen Sporthallen : Hochburg des Jugend-Handballs

Beim „erima-Eulencup“ gibt es reichlich Pokale zu gewinnen.
Beim „erima-Eulencup“ gibt es reichlich Pokale zu gewinnen.

Wenn die Sommerferien zu Ende gehen, dann wird Tarp zur Hochburg der Nachwuchs-Handballer. Der „erima-Eulencup“ steht auf dem Programm. Von Freitag bis Sonntag wird in Tarp und der Umgebung das volle Programm geboten.

shz.de von
31. August 2017, 06:30 Uhr

Bis zu 1000 Jugendliche und Betreuer sind in den Hallen, ein straffes Programm erwartet die Schiedsrichter, das Organisationsteam unter Leitung von Claus Hermann Hansen, und die etwa 100 Helfer.

Während in der Vergangenheit mehr als 100 Mannschaften in elf Hallen spielten, sind diesmal nur 74 Mannschaften zugelassen worden. „Wir setzen noch mehr auf Leistung“, sagt Melanie Albertsen, eine der Organisatorinnen. Gespielt wird in den zwei Tarper Sporthallen sowie in Sieverstedt, Oeversee, Handewitt (Jarplund), Eggebek und auf den drei Spielfeldern der Grænsehallen im dänischen Krusau. Welchen Stellenwert das Turnier hat, zeigt die Tatsache, dass die A-Jugend-Bundesligateams der SG Flensburg-Handewitt, des THW Kiel, des VfL Bad Schwartau und des TSV Sieverstedt dabei sind.

Für die Organisatoren begann die Arbeit nach dem letzten Eulencup, jetzt ist Feinschliff angesagt. Neben Melanie Albertsen, Mario Kretschmer, Ralf Heckel, Henning Stein, Dirk und Maria Walther, Lewe Görrissen und Marc Fröhlich wird auch Dauer-Ansager Harald Luth seine Stimme erklingen lassen, Tochter Geeske füttert den Computer und druckt die Ergebnislisten aus.

Am Sonnabend und Sonntag wird jeweils von 8 Uhr an gespielt. Die Endrunde der besten Mannschaften beginnt am Sonntag um 11 Uhr mit den Endspielen, zum Abschluss kämpfen die A-Jungend-Teams von 14.50 Uhr an um den Pokal.

Los geht’s bereits am Freitag (18 und 19 Uhr) mit zwei Spielen der männlichen und weiblichen Auswahl des HVSH.

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