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Hinrichsen wird vorerst nicht operiert

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Tarp | Die Zwangspause für Zweitliga-Handballer Matthias Hinrichsen von der HSG Tarp-Wanderup könnte vielleicht doch kürzer ausfallen als zunächst befürchtet. Zwar bestätigte Dr. Thorsten Lange, Kniespezialist an der Diako Flensburg, am Montag Abend das Ergebnis der MRT-Unterschung: Teilruptur des Kreuzbandes und Innenbandriss im rechten Knie. Doch HSG-Mannschaftsarzt Dr. Georg Oelsner nährte bei Hinrichsen gestern bei einer weiteren Untersuchung die Hoffnung, vielleicht doch um eine Operation herum kommen zu können. "Das Knie ist für das Ausmaß der Verletzung ungewöhnlich stabil", berichtete Hinrichsen. Der Spielmacher wird in den nächsten vier Wochen deshalb zunächst eine Schiene tragen, damit der Innenbandriss ausheilen kann. "Danach werden wir sehen, wie stabil das Knie dann ist." Eventuell könnte anschließend gezieltes Aufbautraining ausreichen, damit Hinrichsen ohne OP wieder Handball spielen kann. Der neue Kapitän der Zweitliga-Aufsteigers hatte sich die Verletzung am vergangenen Sonnabend bei einem Turnier in Pahlen zugezogen. Einen Tag später beim Knutzen-Cup in Hürup verletzten sich mit Finn Hinrichsen und Lutz Cordes zwei weitere HSG-Akteure und werden wohl einige Wochen ausfallen.

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erstellt am 14.Aug.2013 | 03:09 Uhr

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